Edeka testet mobiles Bezahlen

Edeka testet mobiles Bezahlen

In einem internen Showroom können Edeka-Händler den Einsatz von Handys für Werbekampagnen, Couponing und Bezahlung schon mal testen. Derweil hat die Edeka Südwest eine "Einkaufs-App" vorgestellt.

SRSybille RoemerRedakteurin
2 Min.· Aktualisiert am
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Die dort eingesetzte Lösung bilde den gesamten Bezahlprozess einschließlich der Einlösung von Coupons ab, meldet Valuephone. Die Software sei vollständig in die Kassenlösung GK/Retail POS der GK Software AG integriert.

Der Dienstleister stellt die gesamte Infrastruktur und die Softwarelösungen als cloud-basiertes "Software as a Service"-System zur Verfügung. Bei diesem Geschäftsmodell wird die Software von dem Dienstleister bereitgestellt, betreut und betrieben.

Neue Möglichkeiten im Test

Mit mehr als zwei Millionen Downloads verfüge Valuephone bereits jetzt über eine breite Nutzerbasis, heißt esin einer Pressemitteilung. Unterstützt werden die Handy-Betriebssysteme Java, Windows-Mobile, Android sowie die Apple-Geräte iPhone, iPad und iPod Touch. Demnächst soll auch Blackberry hinzukommen.

Die Edeka-Gruppe testet in dem internen Showroom "Markt der Zukunft" Lösungen, die ihren selbstständigen Einzelhändlern und Regiemärkten neue Möglichkeiten der Kundenansprache und des Kundenservices eröffnen sollen.

App von der Edeka-Südwest

Eine neue App der Edeka Südwest wurde ebenfalls vorgestellt. Die Applikation bietet Marktsuche per GPS, aktuelle Angebote des Favoritenmarktes oder komfortabler Einkaufszettel als Checkliste.

Zahlreiche Extras wie ein Food-Shaker sollen für Inspiration in der Küchesorgen. Ab Die Edeka-Südwest-App für iPhone, iPad und iPod touch ist nun im iTunes App Store kostenlos verfügbar.

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SR
Geschrieben vonSybille Roemer

Redakteurin

Sybille Roemer kennt als Redakteurin der afz – allgemeine fleischer zeitung die Herausforderungen der Digitalisierung in Metzgerei und Einzelhandel. Der Autorin der Fachbücher "Praxisführer E-Commerce" und "Erfolgsfaktor Online-Handel" und Dozentin an der Philipps-Universität Marburg ist wichtig, stets die Kundenperspektive im Blick zu haben: Digitalisierung sollte kein Selbstzweck sein, sondern Vorteile für alle Beteiligten bringen.

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