
Weniger ist den Deutschen bei Handys mehr
Zwei Drittel der Deutschen wollen weniger Handy-Modelle. In einer Umfrage fordert die Mehrzahl der Nutzer zudem langlebigere Mobiltelefone und besseres Recycling.
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Zwei Drittel der Deutschen wollen weniger Handy-Modelle. In einer Umfrage fordert die Mehrzahl der Nutzer zudem langlebigere Mobiltelefone und besseres Recycling.

Android-Smartphone-Besitzer nutzen rege den App Store GooglePlay. Doch das bessere Geschäft macht der Konkurrent Apple, weil die iPhone-Nutzer ausgabefreudiger sind.

Viele Kunden informieren sich inzwischen unterwegs per Smartphone oder Tablet-PC über Produkte, die sie kaufen wollen. Vor allem, wenn sie teuer sind: Der durchschnittliche Warenwert beträgt 670 Euro.

In einem internen Showroom können Edeka-Händler den Einsatz von Handys für Werbekampagnen, Couponing und Bezahlung schon mal testen. Derweil hat die Edeka Südwest eine "Einkaufs-App" vorgestellt.

Apple hat mit dem iPhone vorgemacht, dass Handys klug und sexy gleichermaßen sein können. Nun legen die anderen Softwarehersteller nach. Doch nicht jeder ist mit seinem Konzept erfolgreich.

Der Boom für die Handy-Anwendungen ist ungebrochen: Der Umsatz rund um die Apps soll sich allein in Deutschland in diesem Jahr fast verdoppeln.

Die SMS (Short Message Service) gehört in Teenagerkreisen bereits seit geraumer Zeit zu einer der beliebtesten Kommunikationsformen. Einer aktuellen Erhebung der Marktforscher von Nielsen zufolge, ist der Zenit der Entwicklung bei jüngeren Mobilfunknutzern heute aber noch lange nicht erreicht.

Die Zahl der Downloads von kompletten Liedern für das Mobiltelefon legte 2008 zweistellig zu. Das Herunterladen von Klingeltönen ging dagegen um ein Viertel zurück.

Das britische Mobilfunkunternehmen Vodafone wird im Rahmen seiner Musikangebote auf den umstrittenen DRM-Kopierschutz verzichten. Möglich wird dieser Schritt durch eine spezielle vertragliche Vereinbarung, die der auf mehr als 40 Märkten der Welt tätige Konzern mit drei der vier großen Musiklabels getroffen hat.

In der EU drohen Zölle auf Handys mit Zusatzfunktionen. Bis zu 14 Prozent könnte der Staat bei bestimmten Mobiltelefonen einfordern. Die Gerätepreise würden entsprechend steigen.

US-amerikanische Handybesitzer nutzen ihre Mobilfunkgeräte weitaus öfter zum Versenden von Textnachrichten als zum normalen Telefonieren. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des US-Marktforschungsinstituts Nielsen Mobile hervor.

Mobilfunkbetreiber reagieren zunehmend auf den Wunsch besorgter Eltern nach mehr Kontrolle über die Handynutzung ihrer Kinder. Als Vorreiter auf diesem Gebiet zeigt sich das US-Unternehmen AT&T: Eltern können hier nicht nur die SMS- und Downloadfähigkeit der Handys unterbinden, sondern auch Anrufe von und zu bestimmten Rufnummern sperren.