Stagnierende Umsätze, sinkende Stückzahlen - so lässt sich die aktuelle Situation in der Augenoptik zusammenfassen. Die großen Filialisten expandieren ungebremst.
Der harte Wettbewerb mit den "Konzernoptikern" macht den mittelständischen Betrieben zu schaffen. Durch die anhaltende Filialexpansion ist die Zahl der augenoptischen Fachgeschäfte zwischen 2007 und 2011 von 11.760 auf 12.030 gestiegen. Fielmann und Apollo-Optik vereinten 2010 bereits 11,6 Prozent der Betriebe und mehr als 30 Prozent des Branchenumsatzes auf sich.
Fielmann, dessen Ladennetz mit 572 Geschäften noch etwas kleiner als das der Nummer zwei Apollo (mehr als 750 Filialen) ist, hält das Expansionstempo weiter hoch. Erklärtes Ziel der Cuxhagener ist es, deutschlandweit je 100.000 Einwohner eine Niederlassung zu betreiben. Nach eigenen Aussagen werden dazu noch 130 zusätzliche Filialen, vor allem in Süddeutschland, benötigt. Von den rund elf Millionen Brillen, die jährlich in Deutschland abgesetzt werden, wird bereits heute mehr als jede zweite beim Filialisten gekauft.
Fielmann, dessen Ladennetz mit 572 Geschäften noch etwas kleiner als das der Nummer zwei Apollo (mehr als 750 Filialen) ist, hält das Expansionstempo weiter hoch. Erklärtes Ziel der Cuxhagener ist es, deutschlandweit je 100.000 Einwohner eine Niederlassung zu betreiben. Nach eigenen Aussagen werden dazu noch 130 zusätzliche Filialen, vor allem in Süddeutschland, benötigt. Von den rund elf Millionen Brillen, die jährlich in Deutschland abgesetzt werden, wird bereits heute mehr als jede zweite beim Filialisten gekauft.
