Kürzung von IT-Budgets gefährdet Sicherheit

Kürzung von IT-Budgets gefährdet Sicherheit

1 Min.Aktualisiert am
Teilen

Das Open-Source-Betriebssystem Linux rückt im Lichte der wirtschaftlich schwierigen Zeiten zunehmend in den Fokus von IT-Verantwortlichen. Während die Anbieter entsprechender Lösungen auf den Kostenvorteil pochen, bremst die Gegenseite und warnt vor voreilig getätigten Investitionen.

Das Open-Source-Betriebssystem Linux rückt im Lichte der wirtschaftlich schwierigen Zeiten zunehmend in den Fokus von IT-Verantwortlichen. Während die Anbieter entsprechender Lösungen auf den Kostenvorteil pochen, bremst die Gegenseite und warnt vor voreilig getätigten Investitionen.Das Open-Source-Betriebssystem Linux rückt im Lichte der wirtschaftlich schwierigen Zeiten zunehmend in den Fokus von IT-Verantwortlichen. Während die Anbieter entsprechender Lösungen auf den Kostenvorteil pochen, bremst die Gegenseite und warnt vor voreilig getätigten Investitionen. Einig ist man sich auf beiden Seiten, dass im Zuge der Wirtschaftskrise die IT-Budgets in den Unternehmen gekürzt werden und das mit Problemen bei der Sicherheit der Systeme einhergeht. "Gekürzte IT-Etats und reduzierte Belegschaften machen es den Sicherheitsverantwortlichen schwer, dem Anspruch an eine sichere IT-Infrastruktur gerecht zu werden", heißt es von Seiten des Linux-Distributors Collax.
Teilen

Alles, was heute zählt — jeden Morgen in Ihrem Postfach.

Das Morning Briefing kuratiert die wichtigsten News aus E-Commerce und Handel. Kompakt, einordnend, werktäglich ab 7 Uhr.

10.800+ Entscheider lesen das Morning Briefing · ≈ 50 % Öffnungsrate

  • Werktäglich ab 7 Uhr
  • Jederzeit abbestellbar

Mit der Anmeldung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Abmeldung jederzeit möglich.