
M-Payment: IBM und Paybox agieren gemeinsam
IBM Global Services und die paybox.net AG wollen mit mobilen Zahlungslösungen und einem erweiterten Serviceangebot dem M-Commerce neue Impulse geben.
David WöllensteinRedakteurZiel der Kooperation ist es, durch innovative Lösungen die Akzeptanz für sichere und bequeme Zahlungen mit mobilen Endgeräten auf Nutzer- wie auf Händlerseite deutlich auszubauen. Auch Anwendungen für Automaten und den Handel - den so genannten Point-of-Sale - sind geplant.
Neben der gemeinsamen Produktentwicklung umfasst das Abkommen die Vermarktung bereits vorhandener Paybox-Anwendungen sowie die Vergabe von Lizenzen für die Erschließung neuer Märkte.
Schnelle Umsetzung und Integration versprechen sich die beiden Partner von den offenen Entwicklungsplattformen: IBM stellt das Service Provider Delivery Environment (SPDE), eine Open-Standard-Umgebung auf der Basis von IBMs E-Business-Infrastruktursoftware "WebSphere". Dabei soll WebSphere den Partnern auch die gemeinsame Nutzung von IBMs Multi-Channel-Lösung "MerchantReach" ermöglichen.
Paybox will im Rahmen der Kooperation auf die "Paybox Intelligence Architecture" (PIA) bauen. Nach eigenen Angaben ermöglicht der Baukasten markterprobter mobiler Zahlungs- und Autorisierungstools Unternehmen den schnellen und kosteneffizienten Einstieg in den M-Commerce. (ST)
KONTAKT:
IBM Deutschland GmbH
Pascalstraße 100
70548 Stuttgart
Internet: www.ibm.de

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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