Mobile Browsing: Goldgrube für Opera

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Kurz nach Veröffentlichung der neuesten Desktop-Betaversion 9.0 schickt der norwegische Browser-Entwickler Opera nun auch eine neue Version seines jüngsten Projekts, dem Opera Mini aus. Seit dem offiziellen Release im Januar dieses Jahres hat sich der Mini-Browser, der das Internet auch auf leistungsschwache Handys bringen soll, für Opera als vielversprechendste Zukunftsinvestition entwickelt.

Kurz nach Veröffentlichung der neuesten Desktop-Betaversion 9.0 schickt der norwegische Browser-Entwickler Opera nun auch eine neue Version seines jüngsten Projekts, dem Opera Mini aus. Seit dem offiziellen Release im Januar dieses Jahres hat sich der Mini-Browser, der das Internet auch auf leistungsschwache Handys bringen soll, für Opera als vielversprechendste Zukunftsinvestition entwickelt.Kurz nach Veröffentlichung der neuesten Desktop-Betaversion 9.0 schickt der norwegische Browser-Entwickler Opera nun auch eine neue Version seines jüngsten Projekts, dem Opera Mini aus. Seit dem offiziellen Release im Januar dieses Jahres hat sich der Mini-Browser, der das Internet auch auf leistungsschwache Handys bringen soll, für Opera als vielversprechendste Zukunftsinvestition entwickelt. Mehr als 2,5 Mio. Anwender haben dem Unternehmen zufolge Version 1.0 heruntergeladen. Diesen Trend will man mit der Nachfolgeversion 2.0 noch verstärken und setzt auf eine innovative Downloadfunktion. (KC)


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