Liebe Leserin, lieber Leser, Kundenverständnis, Customer Centricity (deutsch: Kundenorientierung) - kaum ein Interview mit einem deutschen Handelsmanager, der zeigen will, dass man die digitale Transformation vorantreibt, kommt heute ohne derlei Buzzwords aus. Für mich klingt das immer so, als stellt sich jemand ins Restaurant und erklärt, er wolle nun mit Messer und Gabel essen. Wir sparen Ihnen heute morgen wieder einmal das Wortgeklingel und kommen direkt zum Punkt.
VW und DHL wollen Pakete in den Kofferraum liefern:
VW will die Kofferraumzustellung, die bislang testweise für 50 Polo-Fahrer in Berlin möglich ist, wohl 2019 in ausgewählten Serienmodellen anbieten. Das Konzept "We Deliver" realisiert VW gegenwärtig mit DHL. Smart testet einen ähnlichen Dienst in Stuttgart, Berlin, Köln und Bonn.Leichtes Plus für ANWR:
Weniger Händler, aber 8 Millionen Euro mehr Zentralregulierungsumsatz meldet der Einkaufsverbund ANWR. Mit 421 Millionen Euro im ersten Halbjahr (inklusive Garant 468 Millionen Euro) zeigt die Verbundgruppe, dass noch Wachstumsschritte möglich sind. Hintergründe gibt es bei der TextilWirtschaft.- ANZEIGE -
Köln - Einzelhandel Digital mit Christoph Bornschein:
Wie schaffen Sie Einkaufserlebnisse, von denen Ihre Kunden sprechen? Und wie binden Sie die Digitalisierung nicht nur theoretisch, sondern ganz praktisch in Ihre Unternehmensstrategie ein? Erfahren Sie am 17. Oktober in Köln, wie Sie die Chancen der Digitalisierung optimal nutzen. Keynote-Speaker Christoph Bornschein von TLGG, auch als Digitaleinflüsterer Deutschlands bekannt, stellt Best Practices in Sachen Digitalisierung des Handels vor. >> Jetzt anmelden
INTERNATIONAL
Zippin zeigt Alternative zu Amazon Go:
Das Start-up Zippin hat in San Francisco einen Rivalen für Amazon Go als Demo-Shop eröffnet. Zippin setzt bei seinem Konzept des vollautomatischen, kassenlosen Ladens unter anderem auf Kameras und Regal-Sensoren, die erkennen sollen, zu welchem Produkt der Kunde greift. Das Modell von Zippin ist gegenwärtig aber deutlich kleiner als das große Vorbild. Kunden benötigen zudem die App von Zippin.Casper auf neuen Wegen:
Casper trat einst den Hype der Matratzen-Start-ups los. Doch von der Matratze allein kann man kaum leben. Wiederkehrende Kunden hat man da ja nicht so häufig. Also brauchte es schön früh Nebenprodukte wie Bettwäsche. Inzwischen verkauft man auch Kleinmöbel wie Nachttische. "Fast Company" hat sich die Sortimentspläne angesehen.TRENDS & FAKTEN
