Rewe will italienische Tochter verkaufen

Rewe will italienische Tochter verkaufen

Die Rewe Group will laut einem Bericht der Lebensmittel Zeitung aus dem Italien-Geschäft aussteigen: Der Lebensmittelhändler möchte offenbar die defizitäre Tochter Billa Italia verkaufen.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Rewe will dem Vernehmen nach nur noch an Einzelstandorten in den nördlichen Regionen Lombardei und Venetien festhalten. Sie könnten von Billa in Österreich beliefert werden.

Billa statt Standa - keine Lösung

Schon seit einiger Zeit sondiert Rewe Möglichkeiten, sich von den 190 Standorten zu trennen. Die italienische Tochter, die 2010 über sechs Prozent Umsatz auf 1,1 Milliarden Euro einbüßte, droht immer mehr in die roten Zahlen zu rutschen.

Bis heute hat Rewe die Probleme bei den 2001 übernommenen Standa-Märkten nicht in den Griff bekommen. 2010 flaggte der Konzern Standa auf Billa um. Doch blieb die erhoffte Umsatzverbesserung bislang aus.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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