
RFID-Technologie: Motor für die Massenlogistik
Die Anwendungsbereiche für die RFID-Technologie sind vielfältig. Damit sich ihr Einsatz auch in der Massenlogistik von Einwegprodukten lohnt, suchen die Hersteller nach Wegen, komplexe Schaltungen mit organischen Halbleitern zu realisieren und so den Fertigungsprozess für gedruckte RFID-Transponder zu vereinfachen.
Björn BöerChefredakteurLebensmittel, Arzneien oder Dokumente: Wenn es um die Identifikation von Dingen des täglichen Lebens geht, weisen (Radio Frequenz Identifikation) RFID-Transponder viele Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Barcodes auf. So können die Informationen, die auf den Transpondern gespeichert sind, elektronisch verschlüsselt, berührungslos und ohne Sichtprüfung ausgelesen und durch übergeordnete Informationssysteme verarbeitet werden. Waren aller Art lassen sich auf diese Weise schneller identifizieren, genauer positionieren und besser vor Fälschung schützen. Die RFID-Technologie bietet daher einen Mehrwert für Anwendungen wie das Ticketing, den Markenschutz und die Massenlogistik.

Chefredakteur
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.
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