Die Kunden wollen offenbar keine Pillen von der Tanke: Mangels Erfolg hat der Tankstellenbetreiber Shell sein Apotheken-Experiment vorzeitig eingestellt.
"Dieses Angebot kam offenbar nicht an", zitiert das Internetportal nun die Shell-Sprecherin. Daher wurde die Kooperation Ende August vorzeitig beendet.
Apotank lebt weiter
Rohlfs selbst zeigt sich eher zurückhaltend: Sein Konzept Apotank gebe es nach wie vor, nur die Zusammenarbeit mit Shell sei eingestellt. Arzneimittel könne man über seine Apotheke aber immer noch bestellen.
Allerdings nicht über die Apotank-Website. Ruft man sie auf, steht dort: "Wir bauen unseren Online-Shop für Sie um. ApoTank ist demnächst wieder verfügbar! Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut."
