Online- und Offline eng verzahnt? Das klappt schon ziemlich gut, wie die PwC-Multichannel-Studie 2013 zeigt. Danach gibt es mehr und mehr Einzelhändler, bei denen die Grenzen zwischen den Kanälen langsam verschwimmen. Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil der Multichannel-Shopper bei den Modefilialisten. Jeder vierte befragte Esprit-Kunde kauft sowohl online als auch im Ladengeschäft, bei H&M liegt die Quote bei 20 Prozent, es folgen s.Oliver (14 Prozent) und C&A (11 Prozent). Stark ausgep...
"Das Internet erweist sich für Filialisten vor allem dann als erfolgreicher Vertriebskanal, wenn sich die jeweiligen Stärken von Online- und Offlinepräsenz sinnvoll verbinden lassen. Beispielsweise schätzen viele Konsumenten die Möglichkeit, sich auf den Webseiten der Anbieter über Produkteigenschaften zu informieren und unverbindlich Waren in die Filiale vor Ort zu bestellen", erläutert Gerd Bovensiepen, Partner und Leiter des Bereichs Handel und Konsumgüter in Deutschalnd und Europa bei PwC. Für die Studie befragte PwC 1005 Konsumenten in Deutschland, die mindestens einmal im Internet eingekauft haben.
