Mit Daten Kasse machen

Mit Daten Kasse machen

Nie war es leichter, Kundenbedürfnisse zu ergründen, zu bedienen und entsprechend Geschäfte zu machen. Doch damit Umsätze wachsen, muss auch der stationäre Handel stärker in digitalen Kategorien denken – und investieren, beispielsweise in Prozesse rund um den Check-Out.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Wer diese richtig aufsetzt – gerade im Bereich Payment bietet sich die Möglichkeit, Online- mit Offline-Kundendaten zu verknüpfen – verschafft sich Marktvorteile.
Wie und wo das einsatzbar ist, das erklärt das aktuelle Whitepaper "Umsatzpotentiale mit Unified Commerce".

Dazu gibt es erhellende Beispiele. Unter anderem von Flixbus. Die reibungslose Abwicklung der Bezahlvorgänge ist einer der wesentlichen Faktoren für den Erfolg – und die internationale Expansion des Unternehmens. Aber auch Best Cases von Händlern zeigen die Möglichkeiten auf.

Aus dem Inhalt:
  • Wie der Check-out die Konversionsrate pushen kann
  • Mit Payment den Service und die Datenlagen pushen
  • Flixbus – mit Daten Menschen, Busse, Züge und Autos bewegen
Laden Sie sich jetzt Ihr persönliches Whitepaper "Umsatzpotentiale mit Unified Commerce" als pdf herunter. Hinweis: Mit aktiviertem Ad-Blocker ist kein Download möglich.
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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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