
Kindle-Nutzer klagen gegen Amazon
Nutzer von Amazons E-Reader Kindle haben eine Sammelklage gegen den Onlinehändler eingereicht. Offenbar soll das 359 Dollar teure Gerät einen systematischen Gehäusefehler haben und auseinander bröckeln.
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Nutzer von Amazons E-Reader Kindle haben eine Sammelklage gegen den Onlinehändler eingereicht. Offenbar soll das 359 Dollar teure Gerät einen systematischen Gehäusefehler haben und auseinander bröckeln.

Das Internet-Warenhaus Amazon lässt die stationären Händler als wertvollste Marke hinter sich. Saturn und Real holen im aktuellen Brand-Ranking von BBDO Consulting kräftig auf.

Das britische Unternehmen Interead steht unmittelbar davor, mit dem "Cool-er" ein neues Gerät ins E-Reader-Rennen zu schicken. Der offizielle Start wird Ende Mai im Rahmen der BookExpo erfolgen, doch schon jetzt steht fest: Der Cool-er soll deutlich schneller als Amazons Kindle auch Europa erreichen.

Der Onlinehändler Amazon plant laut Medienberichten die Einführung eines Kindle-Nachfolgers mit großem Display. Wie die New York Times unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, könnte das neue Modell noch in dieser Woche präsentiert werden.

Der weltgrößte Online-Einzelhändler Amazon trotzt der Krise vorerst weiter. Das Unternehmen steigert Umsätze und Gewinne erheblich. Das dürfte sich im zweiten Quartal aber ändern.

Keine echte Überraschung mehr: Amazon verkauft nun auch Lieder für MP3-Player und Handys im Internet. Die Musikindustrie freut sich über den weiteren Vertriebskanal.

Amazon will nun auch in Deutschland im Internet Musikdownloads anbieten. Das dürfte vor allem Platzhirsch Apple iTunes ärgern.

Mit den aktuellen Geschäftszahlen hat Amazon seinen Rivalen eBay in den Schatten gestellt. Das Umsatzplus ist gewaltig, der Aktienkurs stieg kräftig und die Aussichten sind prächtig.

Distanzhändler vermeiden Forderungsausfälle bereits durch die Auswahl der angebotenen Zahlungsmittel. Factoring kann auch den Versand auf Rechnung gegen Ausfälle absichern.

Die Kreditkartenorganisation Mastercard erleichtert die Autorisierung von Zahlungen im Internet mit der Debitkarte Maestro. iTunes und Amazon werden das neue Verfahren ab 2009 anbieten.

eBay leidet, Amazon auch. Die Aktie stürzt ab, trotz Gewinnsteigerung im dritten Quartal. In Deutschland ist das Unternehmen aber zuversichtlich.