
Filialisten zieht es nach Süddeutschland
Niedrige Arbeitslosenquote, hohe Kaufkraft: Der deutsche Süden ist beliebtes Expansionsziel für Händler. Dabei muss es nicht immer eine Metropole sein.
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Niedrige Arbeitslosenquote, hohe Kaufkraft: Der deutsche Süden ist beliebtes Expansionsziel für Händler. Dabei muss es nicht immer eine Metropole sein.

Der Shoppingcenter-Boom geht weiter, etliche Standorte sind in Planung oder werden derzeit gebaut. Im Trend liegen vor allem innerstädtische Center mit eher geringen Mietflächen, zeigt eine neue Studie

Auf dem Handelsimmobilien-Gipfel 2013 diskutierten Händler, Projektentwickler und Makler über die Auswirkungen des Onlinebooms auf den stationären Handel - und sahen Handlungsbedarf.

Sie haben den Titel "Wut-Bürgermeister", und sie kämpfen gegen Immobilienspekulationen mit ehemaligen Hertie-Filialen. Ihr Ziel: Eine Änderung des Baugesetzbuches.

31 Bürgermeister kämpfen um die Revitalisierung ihrer jeweiligen Hertie-Häuser. Sie wollen eine Gesetzesinitiative im Bundesrat erwirken, um das Schicksal der Immobilien mitentscheiden zu können.

London ist Europas attraktivster Handelsstandort. Deutschland, obwohl in den Top 5 der Einkaufsmetropolen nicht vertreten, punktet bei internationalen Investoren wegen des breiten Angebots an Toplagen.

Eine Umfrage zeigt, wo Mieter in Shoppingcentern am zufriedensten sind. Großflächige Center schneiden dabei besonders gut ab. Standorte in Konstanz, Oberhausen und Sindelfingen führen das Ranking an.

Immer mehr Anleger in Gewerbeimmobilien investieren weltweit in Einzelhandelsobjekte. Der Markt in Europa verliert dabei allerdings leicht an Interesse.

Der Vermietungsmarkt für Einzelhandelsimmobilien ist leicht rückläufig. Und es gibt einen immer größere Nachfrage nach Spitzenlagen. Aber auch die Stadtteile werden attraktiver.

Immer mehr Handelsunternehmen drängt es in die Metropolen. Dort wird es eng. Ein weiterer Trend: Die Mieter suchen weniger Großflächen, hat der Immobiliendienstleister Jones Lang LaSalle festgestellt.

In das Ranking der am stärksten frequentierten Fußgängerzonen ist Bewegung gekommen: Frankfurt a.M. verweist Köln und München auf die Plätze Zwei und Drei.

Die Immobilientochter der Metro Group verkauft zwei Warenhäuser in Hamburg und Frankfurt an Shoppingcenter-Besitzer. Kaufhof bleibt dort aber Mieter. (Aktualisiert)