
Positive Stimmung im deutschen Mittelstand
Eine neue Studie zeigt große Investitionspotenziale für Handel, Industrie, Bau, Handwerk und Dienstleister auf. Händler sind optimistisch.
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Eine neue Studie zeigt große Investitionspotenziale für Handel, Industrie, Bau, Handwerk und Dienstleister auf. Händler sind optimistisch.

Die Zahl der Existenzgründungen ging in 2007 um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. Die Zahl der Existenzgründungen ging in 2007 um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück.#/AB#Der am Dienstag in Frankfurt am Main vorgestellte KfW-Gründungmonitor weist einen dramatischen Rückgang bei den Existenzgründungen in Deutschland auf. Im Jahr 2007 haben sich laut KfW-Mittelstandsbank knapp 860.000

Trotz allgemein schlechter Konjunkturlage verzeichnete das Unternehmen Zuwächse sowohl beim Zahlungsvolumen wie auch beim Unternehmens-Ergebnis. So stiegen die Gesamterlöse um 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 144,8 Millionen Euro.

Anbieter von E-Business-Produkten hoffen, bei einer Belebung der Konjunktur wieder an die phantastischen Wachstumsraten der Jahrtausendwende anknüpfen zu können. Berlecon Research untersucht die "Stufentheorie des E-Business" aus heutiger Sicht und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.

Mindestens jedes zweite Unternehmen ist schon Opfer von Saboteuren oder Hackern geworden. Zudem werden Hackerangriffe oft nicht als solche erkannt und beispielsweise als technisches Problem fehlinterpretiert.

Die Konjunkturflaute, die auch den ITK-Markt beutelt und deren Ende so sehr herbeigesehnt wird, bekommen auch die Veranstalter der weltgrößten Computermesse zu spüren. Erstmals in der Geschichte der CeBIT wurde der zunächst erneut angepeilte Ausstellerrekord verfehlt.

Die Konjunkturschwäche geht auch am einst so erfolgreichen Unternehmen Intershop nicht vorbei: Um wieder in die Gewinnzone zu kommen, werden bis Ende des zweiten Quartals 2002 ein Drittel der verbliebenen 733 Mitarbeiter entlassen.

w3consortium hat ein Soforthilfe-Programm für Unternehmen entwickelt. Ziel des Programms ist es, die ideellen und kommerziellen Wertschöpfungsketten zu maximieren sowie Investitionen zu optimieren.

Die Informations- und Kommunikationsbranche hat auf die Turbulenzen des vergangenen Jahres mit einer Anpassung der internen Kostenstrukturen reagiert. "Das härteste Stück der Strecke haben wir damit hinter uns", ist der Vorsitzende der Bitkom-Geschäftsführung überzeugt.

Immer mehr Reisewillige setzen bei ihrer Urlaubsplanung auf das Angebot virtueller Reisebüros. Unabhängigkeit von Öffnungszeiten, Bequemlichkeit, fehlender Zeitdruck und bessere Suchmöglichkeiten sind die stärksten Impulsgeber für eine Online-Buchung.

Trotz des allgemeinen Konjunkturtiefs rechnet die SAP AG mit einem Umsatzwachstum von mehr als 16% für das Gesamtjahr 2001. Das Unternehmen geht allerdings davon aus, dass das Marktumfeld zunächst schwierig bleibt.