
Comeback: Wie Hertie im Internet gegen Amazon bestehen will
Die Traditionsunternehmen Praktiker und Hertie existieren eigentlich nicht mehr. Vier pfiffige Internethändler sorgen aber dafür, dass beide Marken weiterleben – als Onlineportale.
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Die Traditionsunternehmen Praktiker und Hertie existieren eigentlich nicht mehr. Vier pfiffige Internethändler sorgen aber dafür, dass beide Marken weiterleben – als Onlineportale.

Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser! Digitale Ruhe gibt es demnächst nirgendwo mehr. Ein slowenisches Start-up plädiert für Grabsteine mit interaktivem Display. Das soll dann Bilder oder Filme des Verstorbenen anzeigen können. Eine App soll auch Ton auf die Kopfhörer des Smartphones schicken. Was es auch nicht mehr gibt: Nachrichtliche Ruhe. Über Ostern war reichlich Bewegung im Markt, zeigt das Morning Briefing.

Brillen, Betten, Bananen: Dass es Produkte gibt, die sich nicht im Internet verkaufen lassen, daran glauben vermutlich nur noch wenige. Ein Berliner Start-up beweist, wie es selbst bei sensiblen Gesundheitsprodukten wie Hörgeräten funktioniert.

Zalando, Dawanda oder Lieferheld – mit Startups werden digitale Erfolgsgeschichten assoziiert und weniger die Handwerker oder Dienstleister um die Ecke, die jedoch den Großteil der Neugründungen ausmachen. Doch gerade für sie kann ein genauer Blick auf die Geldgeber der Start-ups lohnend sein.

Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser! Die Geldgeber der hippen Start-ups suchen immer öfter auch bei Handwerkern oder Dienstleistern nach Rendite versprechenden Trüffeln. Wie die Kapitalgeber ticken, zeichnet Iki Kühn in einem spannenden Beitrag nach, den heute Morgen bei etailment finden. Wo aktuell das Geld hinwandert, steht im Morning Briefing.

Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser! Es gibt immer noch Menschen in der Branche, die Amazon modisch unterschätzen. Nicht so Rainer Hillebrand, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Otto Group. Bei der Präsentation der Jahresbilanz wird in einem Nebensatz klar, dass er die Otto Group mit rund 3 Milliarden Euro Umsatz bei Bekleidung in Deutschland online als Nummer 2 sieht. Davor? Nicht Zalando, sondern Amazon. Damit läge der Fashion-Umsatz von Amazon deutlich über der bisherigen "Pi ...

Ausblutende Innenstädte und digitale Konkurrenz fordern Antworten. Handel und Banken erfinden sich neu. Veraltete Warenwirtschaftssysteme und ein gewaltiger Investitionsbedarf lassen Frust aufkommen. Auch die neue Welt ist nicht nur schön: Die wenigsten Start-ups überleben. Darüber haben wir mit Experten diskutiert.

Produktempfehlungen auf Basis historischer Daten kommen heutzutage immer noch eher aus der Schrotflinte. Das Start-up eines ehemaligen Saks-Managers will das nun ändern. Künstliche Intelligenz soll individuell vorhersagen, was wir später kaufen wollen.

#BN+38073#Um das Unternehmertum ranken sich einige Mythen: Erfolg haben allein charismatische Einzelkämpfer mit „Entrepeneurship-Gen“. Stimmt so nicht, hat der Dozent und Geschäftsführer der Gründerabteilung des renommierten amerikanischen Massachusetts Institute of Technology (MIT), Bill Aulet, beobachtet. Vielmehr kann man Unternehmertum lernen. Eine gute Idee ist wichtig, aber nur der Anfang.

Wer weiß, mit welchen Gefühlen ein Kunde am digitalen Empfangsgerät sitzt, kann ihm noch passendere Angebote machen. Start-ups kommen dem Geheimnis immer näher, wie sich unsere Emotionen am Smartphone und Desktop-Rechner entschlüsseln lassen.

Bei der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ stellten die Onlinehändler von Lizza ihre Geschäftsidee vor. Und fanden nicht nur Geldgeber.