
Studie: „Schlafmützen“ und Trendsetter der Web-Site-Gestaltung
Es zahlt sich aus, in den Aufbau und den Inhalt des Internet-Auftritts zu investieren. Denn eine qualitativ hochwertige Website führt zu mehr Traffic.
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Es zahlt sich aus, in den Aufbau und den Inhalt des Internet-Auftritts zu investieren. Denn eine qualitativ hochwertige Website führt zu mehr Traffic.

Größtenteils auf dem richtigen Weg, aber in der Kundenorientierung noch nicht konsequent genug sind die Webauftritte von vielen deutschen Banken. Dies zeigt eine Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little, die die Websites von 16 Banken unter die Lupe nahm.

Mehr als 80% der Führungskräfte glauben, dass entweder die Telekom oder Mannesmann als erster in der Lage sein werden, eine funktionierende UMTS-Lösung anzubieten.

Eine aktuelle Studie von Sterling Commerce zeigt, dass die Ausrichtung auf die digitalen Geschäfte zwischen den Unternehmen (B2B) in den beiden Alpenrepubliken deutlich geringer ausgeprägt ist als in Deutschland.

Nach einer Studie der Unternehmensberatung Mummert + Partner überfordern viele Führungskräfte ihre Computerexperten, weil sie einerseits den technischen Aufwand für E-Business-Projekte unterschätzen und weil andererseits den Mitarbeitern das notwendige Know-how für E-Business-Projekte fehlt.

Die Finanzdienstleister in Deutschland und Großbritannien liegen im Bereich der elektronischen Bankgeschäfte über Mobilgeräte (M-Commerce) hinter ihren nordeuropäischen Konkurrenten weit zurück. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom deutsch-amerikanischen Softwarespezialisten für M-Commerce Tantau in Auftrag gegebene Studie.

Im Werkstattgeschäft der Automobilbranche findet das Medium Internet noch kaum Verbreitung. Zum Status Quo und den Perspektiven hat Prof. Ferdinand Dudenhöffer eine Studie erstellt.

Etablierte europäische Finanzinstitute werden in Zukunft in einem immer stärkeren Konkurrenzkampf mit Online-Finanzportalen stehen. Zu diesem Ergebnis gelangt das Marktforschungsinstitut Forrester Research B.V. in seiner neuen Studie "Open Finance Storms Europe".

Anlässlich der aktuellen Diskussionen um die Zukunftsaussichten von Internet-Unternehmen veröffentlichte die GZ-Bank eine Kurzstudie dazu. Die Bank setzt sich vor allem mit der so genannten "Cash Burn Rate" auseinander. Die (wörtlich übersetzt) "Geldverbrennungs-Rate" ist ein Indikator für die Liquidität.

Das Abwickeln von Bankgeschäften via Internet - vom Abrufen des Kontostandes bis hin zur kompletten Kontoführung - wird für deutschsprachige Internet-Nutzer immer interessanter. Dies ergab eine aktuelle Studie von Fittkau & Maaß, Hamburg.

In Europa macht der Umsatz im E-Commerce mit technischen Gebrauchsgütern rund 2% des Gesamt-Umsatzes aus. Das ergab eine Studie der "GfK Marketing Services". Zwei weitere Studien belegen, dass sich E-Business in Konsumgütermärkten weiter im Aufwind befindet.