
Unter'm Weihnachtsbaum wird nicht gespart
Für den Spielwarenhandel ist das Weihnachtsgeschäft die Hauptsaison. Von einer Krise ist in der Branche keine Rede - im Gegenteil: von einer "Sonderkonjunktur" wird gesprochen.
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Für den Spielwarenhandel ist das Weihnachtsgeschäft die Hauptsaison. Von einer Krise ist in der Branche keine Rede - im Gegenteil: von einer "Sonderkonjunktur" wird gesprochen.

Große Erwartungen, große Ernüchterung: Der Einzelhandel machte am dritten Adventswochenende schlechte Geschäfte. Sagt der Handelsverband. Doch in manchen Regionen sieht die Lage anders aus.

Beim insolventen Versandhändler Quelle gehen schon bald die Lichter komplett aus. Der Ausverkauf in den Technikcentern endet noch vor Weihnachten.

Krise? Welche Wirtschaftskrise? Laut einer Umfrage wollen die Konsumenten an Weihnachtspräsenten nicht sparen. Der Einzelhandelsverband erwartet ein gutes drittes Adventswochenende.

Zur Halbzeit des Weihnachtsgeschäfts zieht der Handelsverband Deutschland Bilanz: Die Umsätze sind zufriedenstellen, der Kälteeinzug lässt die Textilbranche auf mehr Kauflust hoffen.

Volle Innenstädte, klingelnde Kassen: Das Weihnachtsgeschäft läuft im Krisenjahr besser als erwartet. Am nächsten Wochenende werden die stärksten Umsätze erwartet. Auch Karstadt ist zuversichtlich.

Dem Nikolaustag sei Dank: Für das zweite Adventswochenende zieht der Einzelhandel eine zufriedenstellende Bilanz. Besonders kleine Geschenke und Süßwaren verkauften sich gut.

Eine positive Entwicklung der Umsatzergebnisse im Spätherbst stimmt den Handelsverband HDE optimistisch für ein gutes Weihnachtsgeschäft. Für 2010 überwiegt die Skepsis.

Das Weihnachtsgeschäft hat begonnen - und die Händler zeigen sich nach dem ersten Verkaufswochenende leidlich zufrieden. Jetzt hofft die Branche auf kaltes Winterwetter.

Der deutsche Einzelhandel startet an diesem Wochenende in die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts. Vor allem die vier Adventssamstage gelten als wichtige Einkaufstage für Geschenke.

Der Onlineshop des insolventen Warenhausbetreibers Karstadt rechnet mit einem versöhnlichen Jahresabschluss. Die Besucherfrequenz liegt auf Vorjahresniveau.

Die Handelsbeschäftigten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bekommen in zwei Stufen 3,5 Prozent mehr Geld. Damit ist die Gefahr von Streiks in der Weihnachtszeit gebannt.