
Fahrradhändler starten schwach ins Jahr
Das schlechte Wetter vermiest auch das Geschäft der deutschen Fahrradhändler: Der Umsatz der Branche ließ im ersten Quartal 2013 zu wünschen übrig.
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Das schlechte Wetter vermiest auch das Geschäft der deutschen Fahrradhändler: Der Umsatz der Branche ließ im ersten Quartal 2013 zu wünschen übrig.

Der verregnete Sommer hat 2012 den Absatz von Fahrrädern gedrückt. Erneut waren es die Modelle mit Elektroantrieb, die die Umsätze im Zweiradhandel retteten.

2011 wurden erstmals Fahrräder im Wert von mehr als 2 Milliarden Euro verkauft - vor allem, weil die E-Bikes boomen. Denn die anderen Segmente gingen leicht zurück. Zum Saisonstart klagen Fachhändler über Lieferengpässe.

Der Anbieter für Motorradbekleidung und -zubehör Hein Gericke expandiert kräftig: Rechtzeitig zur neuen Motorradsaison wurden vier neue Geschäfte eröffnet, weitere sollen folgen.

Der Fahrradhandel vermag nicht an das erfolgreiche Jahr 2007 anzuknüpfen. Laut einer BBE-Studie wird die Branche sogar erst ab 2011 wieder Zuwächse verzeichnen.