
Escada steigt ins Geschäft mit Heimtextilien ein
Der Damenmodekonzern Escada steigt ins Geschäft mit Bett- und Tischwäsche ein. Die Lizenz für die Produktion und den Vertrieb übernimmt ein Unternehmen aus Franken.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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Der Damenmodekonzern Escada steigt ins Geschäft mit Bett- und Tischwäsche ein. Die Lizenz für die Produktion und den Vertrieb übernimmt ein Unternehmen aus Franken.

Dafür gibt es eine Menge Köttbullar: Der Ikea-Eigentümerfamilie Kamprad wurden für das vergangene Geschäftsjahr rund 680 Millionen Euro überwiesen.

Der Lebensmittelhändler Edeka expandiert weiter und übernimmt die meisten Märkte des Handelsunternehmens Ratio.Edeka werde die zwölf Einzelhandelsmärkte ...

Nach Informationen der Lebensmittel Zeitung schrieb die Drogeriemarktkette Schlecker 2009 erneut rote Zahlen. Das Ergebnis soll sogar noch schlechter ausgefallen sein als im Vorjahr.

Auf der Königsallee in Düsseldorf soll der erste Flagship-Store der US-Marke Abercrombie & Fitch entstehen, meldet das Fachblatt Textilwirtschaft. Auch mit der Marke Hollister geht die Gruppe in die Expansion.

Der Webshop-Start des Modeanbieters Zara ist laut Mutterkonzern Inditex geglückt. Nun sollen weitere Märkte erobert werden. Im ersten Halbjahr 2010 steigerte Inditex Umsatz und Gewinn.

Umbau bei Praktiker: Zwei Vorstände verlassen den Baumarktbetreiber, das Führungsgremium wird auf vier Mitglieder verkleinert. Der neue Finanzchef wechselt von einem Modekonzern zum Baumarkt.

Der Textildiscounter Takko eröffnet im Großraum Mailand die erste Filiale. Der Händler hat ein Potenzial für bis zu 300 Filialen in Italien ausgemacht.

Die Redaktion von Der Handel sprach mit Christoph von Guionneau, Vorsitzender der Geschäftsführung von Görtz, über die künftige Rolle des Handels und Onlineshops als Informationsquelle.

Ok, Koenic, Isy und Peaq: Die Metro-Tochter Media-Saturn will mit vier eigenen Marken den Elektroherstellern Marktanteile abjagen. Verkaufsstart ist in wenigen Monaten - zunächst in vier Ländern.

Dieses Urteil des Bundesgerichtshofs macht Kläger und Beklagte froh: Apothekern sind bescheidene Nachlässe für Arznei weiterhin gestattet. Deutsche Versandapotheken kritisieren allerdings den Richterspruch.