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Immer mehr Händler verlagern ihre Geschäfte auf Amazon. Im Jahr 2013 wurde bei den verkauften Artikeln die Milliarden-Schallmauer durchbrochen.
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Immer mehr Händler verlagern ihre Geschäfte auf Amazon. Im Jahr 2013 wurde bei den verkauften Artikeln die Milliarden-Schallmauer durchbrochen.

Seit fast einem Monat pfeifen es die Spatzen von den Dächern. Nun ist es endlich offiziell: Die Bertelsmann-Tochter Arvato übernimmt den insolventen E-Commerce-Dienstleister Netrada Europe. Wie der zuständige Insolvenzverwalter Rainer Eckert mitteilt, sollen „nahezu alle“ Arbeitsplätze der rund 2200 Mitarbeiter erhalten bleiben. Die Betriebsübergabe an den neuen Eigentümer soll in den nächsten Wochen erfolgen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Wer mit einer gewissen hypochondrische Besessenheit auf das junge Jahr schaut, könnte gleich das Ende einer Blase diagnostizieren. Fab in Europa ausgeblutet, der Promi-Shopping-Laden BerryAvenue (wie heute morgen gemeldet) am Ende, das Tierfutter Start-up Canimix ausgetrocknet. Trotz Unterstützung von Tengelmann und Fressnapf-Macher Torsten Toeller. Wenn das in diesem Jahr in diesem Tempo so weiter geht, dann kann Netzwertig-Autor Marin Weigert feiern. Denn der hofft, dass eine Blase platzt. ...

Fab: Zu schnell, zu viel von allem allem gewollt, zu große Klappe. Nachdem Fab Ende 2013 in Berlin zu einer Rumpfmannschaft eingedampft wurde und hunderte Mitarbeiter entlassen wurden, wird es nun in Europa fast schon abgewickelt. Fab, angetreten um zum Amazon für Design-Kram zu werden, verkauft in Europa quasi nur noch selbst produzierte Möbel, meldet Tech.eu. CEO Jason Goldberg entschuldigt sich in einem Blogpost wortreich für den Misserfolg und nennt 16 Lehren aus dem Desaster: “We had sta...

Nach den Vorwürfen von Tierschützern über verbotene Materialien in Strickmützen, haben Müller und Tom Tailor reagiert. Beide Händler untersuchen zudem den Fall.

You-Commerce, Me-Tail - Auch eine zunehmende Zahl an Buzzwords macht klar, dass Personalisierung im E-Commerce einer der wichtigsten Trends im E-Commerce 2014 werden könnte. Doch dabei geht es nicht nur um die Werbung und den Webshop. Wer Personalisierung ernst nimmt, der findet auch gute Argumente gegen den Zwang zu Same Day Delivery.

Wenn Amazon ein grandioses Weihnachtsgeschäft bejubelt, muss das für Verdi wie Hohn klingen. Denn die bisherigen Streiks der Gewerkschaft waren offenbar wirkungslos. Trotzdem soll der Kampf weitergehen. Aktualisiert

Glaubt man den Abwesenheitsnotizen im Mail-Postfach kommen gefühlt über die Hälfte der Onlinenutzer erst an diesem Wochenende zurück aus dem Weihnachtsurlaub. Was sie in der Zwischenzeit bei etailment verpasst haben, das zeigt unser Wochenrückblick auf die beliebtesten zehn Artikel unserer Leser in der vergangenen Woche.

ECE: In Einkaufszentren in Hamburg und Essen testet der Einkaufszentren-Betreiber ECE derzeit Apps, die Kunden mit News, personalisierten Angeboten und Rabatten in die Läden locken sollen. Die ersten Ergebnisse seien ermutigend, sagte ECE-Chef Alexander Otto dem Handelsblatt. Nun soll das Angebot ausgebaut werden. Jetzt lesen: Groupon nimmt wieder Fahrt auf und Vente Privee geht in die Wüste.

Der Online-Handel boomt, doch die Einkaufszentren halten Schritt. Zumindest der Marktführer ECE aus Hamburg lässt die digitalen Welten in seine Shopping-Malls einziehen.

Ikea: Bislang hat sich das schwedische Möbelhaus online nicht mit Ruhm bekleckert. Der Umsatzanteil war eher Billy statt Pax. Das soll anders werden. Jetzt ist Attacke angesagt. 25 Prozent Marktanteil im Möbelmarkt insgesamt sind laut Deutschland-Chef Peter Betzel in den kommenden zehn Jahren das Ziel. Derzeit sind es 13 Prozent. Helfen soll dabei das Web. Spätestens in zwei Jahren soll es das komplette Sortiment auch im Webshop geben, sagte Betzel dem Handelsblatt. Online machte Ikea zuletzt...