
200 Spammer verursachen 80 Prozent aller Spam-Mails
Rund 200 Spammer verursachen 80 Prozent des gesamten Spam-Aufkommens in den USA und Europa. Mit dieser verblüffenden Schätzung wartet das Anti-Spam-Projekt Spamhaus auf seiner Webseite auf.
Alles rund um den Online-Handel: Shopsysteme, Conversion-Optimierung, Marktplätze, Plattformen und die Zukunft des digitalen Handels.
6.911 Beiträge

Rund 200 Spammer verursachen 80 Prozent des gesamten Spam-Aufkommens in den USA und Europa. Mit dieser verblüffenden Schätzung wartet das Anti-Spam-Projekt Spamhaus auf seiner Webseite auf.

Der Hype ums Web2.0, also Seiten wie YouTube, Wikipedia und Myspace, auf denen User die Inhalte selbst gestalten, ist noch voll im Gange, doch es wird schon an der nächsten Entwicklungsstufe des Internets gebastelt. Das so genannte Web3.0 soll eine Bedeutungsebene über das bestehende Web legen, die das Internet von einem Katalog zu einem Führer werden lässt.

Ungeachtet der Anstrengungen von Unternehmen wie Google und Yahoo, ihre E-Mail-Dienste auch auf Mobiltelefonen verfügbar zu machen, bleibt die Nutzung derartiger Services bescheiden. Laut neuesten Zahlen des Marktforschungsinstitutes M:Metrics greifen gerade einmal 7,2 Prozent der deutschen Mobilanwender über ihr Handy oder Smartphone auf ihre E-Mails zu.

Mit einer neuen Zeitreise-Funktion sorgt Google Earth wieder einmal für Staunen. Ermöglicht wird der Blick in die Vergangenheit durch die Integration von historischem Kartenmaterial, das über die bestehenden Satellitenbilder gelegt werden kann. Neben einer Reihe von globalen Weltkarten lassen sich auch aktuelle Aufnahmen einiger Großstädte mit erhaltenem historischem Material vergleichen.

Die deutsche Niederlassung des Online-Händlers Amazon hat erstmals die Preise für den Windows-XP-Nachfolger Vista gelüftet. Übersichtlich aufgelistet können alle vier angekündigten Versionen bereits vorbestellt werden. Die Standalone-Preise reichen von 259 Euro für die abgespeckte Home-Basic-Ausgabe bis zu 549 Euro für die Ultimate Version.

Microsoft wird in sein neues Betriebssystem Windows Vista ein Schutzsystem integrieren, das es Online-Betrügern schwerer machen soll, sensible Daten zu stehlen. Das Programm namens Cardspace wurde vergangene Woche auf einer Konferenz im Science Media Centre London vorgestellt.

Fast jede dritte befragte Frau kauft im Internet ein, weil ihr langweilig ist oder sie nichts Besseres zu tun hat. Rund die Hälfte von ihnen startet die virtuelle Shoppingtour daher vom heimischen Sofa aus. Nur jede zehnte Kundin nutzt die Mittagspause, um ihre Einkäufe vom Arbeitsplatz zu erledigen.

Internetverbindungen via ISDN- oder noch schnelleren Breitband-Zugängen sind in Deutschland längst nicht gleichmäßig verteilt. Zu diesem Ergebnis kommt der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco.

Nach rund 36 Stunden der heillosen Verwirrung hat Mozilla die mit Spannung erwartete Version 2 von Firefox offiziell zum Download freigegeben. Die verfrühten Meldungen über den Start des Finalprodukts sowie das fleißige Verlinken diverser Medien und Anwender auf Mozillas FTP-Server, wo die neue Version zwischengelagert war, hatten vorübergehend sogar zum Zusammenbruch der Mozilla-Seite geführt.

Laut dem finnischen IT-Sicherheitsunternehmen F-Secure gibt es derzeit einen starken Sekundärmarkt für falsche Bank-Webadressen. "Diese Adressen wurden bereits registriert und werden nun an den Höchstbieter weiterverkauft.

Microsoft hat angekündigt sein Virtualisierungsformat VHD (Virtual Hard Disk) als offene Spezifikation freizugeben. Damit kann diese von kommerziellen, aber auch von Open-Source-Herstellern zukünftig kostenlos in Lösungen implementiert werden.