
Dieser Metzger verkauft seine Würstchen bei Amazon
Weil er selbst viel bei Amazon shoppt, hat Kevin Henrici ausprobiert, Fleisch und Wurst über den Online-Marktplatz zu verkaufen. Die Erfahrungen halfen ihm, einen eigenen Webshop zu eröffnen.
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Weil er selbst viel bei Amazon shoppt, hat Kevin Henrici ausprobiert, Fleisch und Wurst über den Online-Marktplatz zu verkaufen. Die Erfahrungen halfen ihm, einen eigenen Webshop zu eröffnen.

Das Corona-Virus setzt der Wirtschaft weltweit zu und macht weder vor Länder- noch vor Branchengrenzen halt. Deshalb bündeln die Top-Titel der dfv Mediengruppe, zu auch etailment.de gehört, fortan die wichtigsten Berichte aus verschiedenen Branchen in einem „CORONA- Dossier“.

Schön, wenn wir mit unseren Prognosen richtig liegen. Amazon verkauft seine Technik für den kassenlosen Supermarkt auch an andere Händler. Das hatten wir schon kurz nach der Eröffnung des ersten "Amazon Go" erwartet. Nun soll Amazon mit ersten Händlern einig sein. Wie der Technik-Transfer aussieht, lesen Sie hier.

Sie alle kennen sicherlich diese strategischen Beckenrand-Schwimmer, die einen alten Spruch aus der IT verinnerlicht haben: Es ist noch keiner gefeuert worden, weil er IBM gekauft hat. Im klassischen Handel gilt das vermutlich ähnlich. Da wurde noch niemand gefeuert, weil er eine Filiale eröffnet hat.

So wie der Coronavirus (COVID-19) fortgesetzt die globale Wirtschaftslandschaft durchschüttelt, müssen Händler weiter mit Unterbrechungen der Lieferkette, sich ändernden Verbrauchergewohnheiten und neuen Hürden rechnen. Worauf müssen Sie sich gegenwärtig einstellen? Ein Überblick.

Es sind verwirrende Zeiten. Hysterie. Hamsterkäufe. Die Börse gerade ein Auf und Ab. Und dann zeigt auch noch das Emoji für steigende Kurse beispielsweise bei Twitter eine rote Linie. Die sollte eigentlich grün sein. Das Emoji für fallende Kurse hat ein blaues Zickzack. Facebook macht es richtig. Aber der Aktienkurs schwächelt. Die Welt ist eben nicht fair.

Plattformstrategien sind das Konzept der Stunde. "Marktplatz werden" lautet die Losung. Inzwischen treten sogar die stationären Händler an. Was davon zu halten ist, bewertet etailment-Experte Marcel Brindöpke, Geschäftsführer des Plattform-Providers heyconnect.

Die Corona-Epidemie sorgt gerade für Hamsterkäufe. Regale werden leergeräumt. Fast. Einiges bleibt liegen. So ist die Krise auch ein Stück weit Marktforschung. Was jetzt nicht gekauft wird, ist ein Ladenhüter. Wer andererseits als Händler aber jetzt nichts verkauft bekommt und Verluste macht, könnte in Zeiten fehlender Liquidität selbst zum Flop werden.

Auch Panik kann sich noch steigern. Bei Aldi waren die Nudelregale gestern beinahe leer. Beinahe. Vollkorn-Nudeln gab es noch. Da geht also noch was. Also erstmal durchatmen. Vielleicht mit einer Meditations-App. Die Top-Apps derzeit sind in den USA Calm, Headspace, Breethe, MeditationApp und Insight Timer. Nehmen Sie das einfach mal mit als Tipp ins Wochenende.

Als Allergiker (Heuschnupfen) und bekennender Hypochonder habe ich natürlich einen Vorrat an Atemschutzmasken (für Kenner: 3M, Schutzklasse ffp2) daheim. Die könnte ich nun vermutlich bei eBay so richtig zu Geld machen. Der Markt macht den Preis. Aber erstmal warten, ob es als Ersatz womöglich eine stylische Influencer-Kollektion von Zalando gibt. Die aktuelle Bilanz hat ja noch Luft nach oben.

Plattform-basierte Start-ups zeigen, wie Versand und einwandfreies Fulfillment auch für kleine Unternehmen gelingt. Kaum ein stationärer Händler kommt am.