
Tchibo nimmt Erdgas ins Sortiment
Tchibo liefert noch mehr Energie: Neben Öko-Strom kann der Kunde nun auch Erdgas über den Handelskonzern beziehen. Die freigesetzte CO2-Menge soll in Klimaschutzprojekten kompensiert werden.
Circular Economy, Recycling, Second Hand, Recommerce und nachhaltige Geschäftsmodelle. Lieferkettengesetz und CSR im Handel.
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Tchibo liefert noch mehr Energie: Neben Öko-Strom kann der Kunde nun auch Erdgas über den Handelskonzern beziehen. Die freigesetzte CO2-Menge soll in Klimaschutzprojekten kompensiert werden.

Von Saftläden, Aschewolken, Klimaanlagen und erotischen Kurzwaren: Ein Blick zurück auf das Wirtschaftsjahr 2010 in Zitaten.

Die Fachzeitschrift Horizont prämierte Hans-Otto Schrader, Uli Mayer-Johanssen und Karl-Heinz Bonny für ihre nachhaltige Prägung der Medienbranche mit dem Horizont Award.

Nach der Abwrackprämie wollen die Deutschen sich nun lieber einen Gebrauchtwagen anschaffen. Italiener, Spanier und Russen favorisieren hingegen neue Autos.

Wenn Gummistiefel giftige Weichmacher enthalten, muss ein Händler den Kunden darüber informieren. Doch nicht alle Unternehmen halten sich daran, hat der Bund für Umwelt und Naturschutz festgestellt.

Die staatliche Förderbank KfW bietet ab sofort Umwelt- und Energie-Effizienzprogramme speziell für Einzelhändler. Zinsverbilligte Darlehen sollen umweltfreundliche Investitionen fördern.

Durch das Pfand wurde sie vor sieben Jahren weitgehend aus den Supermarktregalen verbannt. Nun kehrt die Bier- und Coladose zurück - und mit ihr die Debatte über den Umweltschutz.

2009 legte der deutsche Spielwarenmarkt wieder deutlich zu. Dabei ist das Umweltbewusstsein in den Kinderzimmern angekommen. 2011 werden die Produkte aber vermutlich teurer.

Das Highstreet-Konsortium zweifelt an der Nachhaltigkeit des Sanierungskonzeptes von Nicolas Berggruen. Der Privatinvestor und Highstreet verhandeln heute in London über die Mieten für die Warenhäuser.

Weltweit greifen Verbraucher immer mehr zu fair gehandelten Produkten wie Kaffee, Kakao oder Säften. Auch die Zahl der Markenhersteller, die auf faire Produktionsbedingungen setzen, wächst.

Der Fleischverarbeiter Westfleisch veröffentlicht erstmals den Kohlendioxid-Verbrauch für seine gesamte Schweinefleischproduktion. In den nächsten Jahren sollen die Werte für Kalbs- und Rindfleisch folgen.