
space2go-Umfrage: M-Commerce auf dem Vormarsch
55% der europäischen Unternehmen bereiten sich darauf vor, ihre Dienste künftig über mobile Endgeräte wie Handys, PDAs und Organizer mit Funkanschluss anzubieten.
Mobile Shopping, Apps, Responsive Design und die Bedeutung des Smartphones für den Handel. Trends und Best Practices im M-Commerce.
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55% der europäischen Unternehmen bereiten sich darauf vor, ihre Dienste künftig über mobile Endgeräte wie Handys, PDAs und Organizer mit Funkanschluss anzubieten.

In den USA würden 90% der Nutzer von internetfähigen Handies, Palmtops und Organizern unterwegs Geschäfte über das Internet abwickeln, wenn Sicherheit und adäquates Angebot stimmen.

Die 99,4 Mrd. DM für die UMTS-Lizenzen werden die Anbieter, die Verbraucher und den Markt für Mobile Commerce in Deutschland über Jahre hinweg schwer belasten, erklärt der Verband der deutschen Internet-Wirtschaft, eco Electronic Commerce Forum e.V.,(Köln).

Lastminute.com Online-Anbieter von Flügen, Reisen, Hotels und Events und der Mobilfunkbetreiber T-Mobil haben eine Kooperation im Bereich WAP (Wireless Application Protocol) geschlossen.

Dem Handel mit Waren und Dienstleistungen über das Mobiltelefon, den Organizer und sonstigen Geräten, die unterwegs genutzt werden, gehört die Zukunft. Das finden auch die drei Marktführer Integra, Nokia sowie Intershop und gehen jetzt den M-Commerce gemeinsam an.

M-Commerce wird in Deutschland bis zum Jahr 2004 ein Volumen von 13 Mrd. Euro erreichen, prophezeit die Forit GmbH. Obwohl Mobilfunkanbieter und Netzbetreiber derzeit mit millionenschweren Budgets für M-Commerce werben, befindet sich die mobile Variante des ElectronicCommerce gegenwärtig bestenfalls in einem Vorstadium.