Microsoft gegen Vista-Billigversionen machtlos

Microsoft gegen Vista-Billigversionen machtlos

Rund um das offizielle Veröffentlichungsdatum von Windows Vista am 30. Januar 2006 rücken auch die bis zu 60 Prozent billigeren System-Builder-Versionen in den Vordergrund. Dabei handelt es sich um vollwertige Software-Pakete, die ursprünglich für Systemhersteller und OEM-Partner für die Vorinstallation in Rechnern vorgesehen waren.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Rund um das offizielle Veröffentlichungsdatum von Windows Vista am 30. Januar 2006 rücken auch die bis zu 60 Prozent billigeren System-Builder-Versionen in den Vordergrund. Dabei handelt es sich um vollwertige Software-Pakete, die ursprünglich für Systemhersteller und OEM-Partner für die Vorinstallation in Rechnern vorgesehen waren.Rund um das offizielle Veröffentlichungsdatum von Windows Vista am 30. Januar 2006 rücken auch die bis zu 60 Prozent billigeren System-Builder-Versionen in den Vordergrund. Dabei handelt es sich um vollwertige Software-Pakete, die ursprünglich für Systemhersteller und OEM-Partner für die Vorinstallation in Rechnern vorgesehen waren. Seit einem Urteilsspruch des Bundesgerichtshofs im Jahr 2000 ist es Händlern aber erlaubt, OEM-Versionen ohne Hardware-Bindung zu verkaufen. Der einzige Nachteil für Kunden besteht darin, dass kein Anspruch auf kostenloser Support besteht und das Softwarepaket ohne bunte Verpackung und Handbuch ausgeliefert wird. Zusätzlich müssen sich die Anwender für den Erwerb der 32- bzw. 64-Bit-Variante entscheiden. (KC)


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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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