Schlecker reduziert auch die Logistikstandorte

Schlecker reduziert auch die Logistikstandorte

1 Min.Aktualisiert am
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Bei Schlecker geht es Schlag auf Schlag. Nachdem seit gestern im ganzen Land die Filialen dichtgemacht werden, geht es nun an die Logistikzentren. Dort steht ebenfalls ein Kahlschlag an.

840 Jobs fallen weg, sie gehören zu der von Geiwitz vorhergesagten Gesamtzahl von rund 12.000 Beschäftigten, die ihre Arbeitsplätze verlieren. Verdi wollte am Donnerstag mit Aktionen in ganz Deutschland für Solidarität mit den Schlecker-Beschäftigten demonstrieren.

560 Mitarbeiter bleiben

Geiwitz sieht den Umbau als Teil eines Konzepts, das Schlecker überlebensfähig machen soll. Die Kette will ihre Waren künftig mit rund 560 Mitarbeitern aus Ehingen (Baden-Württemberg), Pohlheim (Hessen), Falkenhagen (Brandenburg), Melle (Niedersachsen) und Schleiz (Thüringen) verteilen.

Der Umbau soll zum 1. August abgeschlossen sein. Die Lager in Schwarmstedt (Niedersachsen), Luckau (Brandenburg), Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen), Herda (Thüringen), Kürnach (Bayern), Alzey (Rheinland-Pfalz), Empfingen (Baden-Württemberg) und Nittendorf (Bayern) fallen weg.

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