
Birkenstock dementiert Zusammenarbeit mit Amazon
Heute morgen haben wir gemeldet, dass Amazon und Birkenstock wieder dick miteinander im Geschäft sind. Falsch, sagt nun Birkenstock. Am Ende der Geschäftsbeziehungen hat sich nichts geändert.
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Heute morgen haben wir gemeldet, dass Amazon und Birkenstock wieder dick miteinander im Geschäft sind. Falsch, sagt nun Birkenstock. Am Ende der Geschäftsbeziehungen hat sich nichts geändert.

Liebe Leserin, lieber Leser, die Massen an Paketen im Hausflur erinnern uns am Prime Day wieder an die zentrale Frage der Branche: Was das alles wieder kostet? Die Logistik nämlich. Erst recht, wenn Äpfel und Pizza geliefert werden. Vielleicht nahen da nun Lösungen. Nur laut dürfen sie nicht sein.

Liebe Leserin, lieber Leser, auch beim Prime Day gestöbert? Dann ist Ihnen sicher aufgefallen, in welcher Masse und mit welcher Wucht Amazon nicht nur seine Gadgets, sondern auch all seine anderen Eigenmarken radikal reduziert hat. Bei anderen Playern würde man derlei Räumungsverkauf nennen. Amazon räumt so die Nachfrage auf Wochen ab und zeigt seine Sortimentsstärke. Noch mehr Sorgen machen muss aber eine ganz andere Amazon-Stärke.

Liebe Leserin, lieber Leser, Montag ist Prime Day bei Amazon. Es wird ein Rekordtag. Das ist Routine. Spannend werden vor allem zwei Zahlen: 1. Wie viele Amazon Echo werden verkauft, die der Online-Riese ganz sicher unter Selbstkostenpreis feil bieten wird? 2. Wie intensiv nutzen die Kunden Alexa als Voice Assistenten zur Bestellung? Amazon lockt hier ja mit speziellen Deals. Diese Zahlen werden zeigen, wie weit der Voice Commerce schon ist und wie sehr sich Amazon zum Gatekeeper in diesem Ka...

Liebe Leserin, lieber Leser, Aktien sind immer eine Wette auf die Zukunft. So gesehen trauen Anleger Metro und Ceconomy gerade nicht all zu viel zu. Mehr Geld wandert stattdessen in Start-ups. Das ist da im Kern deutlich riskanter angelegt. Und das sagt viel über die Wetten auf die Zukunft der Handelsbranche.

Liebe Leserin, lieber Leser, vielleicht sollten Manager wirklich mehr passende Science Fiction (ohne Weltraumschlachten) lesen, um sich auf die Zukunft vorzubereiten. Klassiker wie J. G. Ballard oder moderne deutsche Autoren wie Tom Hillenbrand. Als Inspiration. Vielleicht klappt es dann ja besser mit den Plänen für das Geschäft von Morgen. Dass man für Visionen nicht zum Arzt muss, erklärt uns Zukunftsberater Johannes Kleske im Podcast. Hören Sie da mal rein. Es wäre vielleicht ein Anfang fü...

Liebe Leserin, lieber Leser, es gibt viele Gründe für das Ende des Otto-Katalogs. Kunden, Kosten, Kanäle, Dynamic Pricing. Digitale Dinge eben. Snapchat soll, die Meldung erschien am Tag als Otto das offizielle Ende des Hauptkatalogs verkündete, an einem Code frickeln, der eine visuelle Produktsuche möglich macht und die hippe App mit Amazon vernetzt. Snapchat, Instagram, Pinterest, WhatsApp und WeChat, das sind eben die Kataloge von heute.

Liebe Leserin, lieber Leser, fast die Hälfte der Gesamtumsätze im Onlinehandel attestieren die jüngsten Zahlen des Branchenverbandes bevh den Online-Marktplätzen. Das dürften vor allem Amazon und eBay unter sich aufteilen. Der Rest ist Nische. Amazons eigenen Handelsumsatz darf man auf rund ein Viertel des Marktvolumens taxieren. Anders gesagt: selbst konservativ geschätzt, beherrscht Amazon über die Hälfte des deutschen Onlinehandels. Und das zunehmend automatisiert.

Bequemlichkeit zählt. Das macht automatisiertes Shopping in Zukunft so verführerisch. Auf "Verführung" ganz anderer Art setzt Görtz und sagt uns, welche Details dabei wichtig sind. Welche Themen unsere Leser "verführt" haben, sagt unser Blick auf die beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche.

Liebe Leserin, lieber Leser, Amazon-Gründer Jeff Bezos will mit seinem Raumfahrt-Unternehmen Blue Origin bis 2023 auf dem Mond landen. Mit Menschen. Das weitere Ziel ist die Besiedlung des Mondes. Die Roadmap dafür hat Bezos jetzt vorgestellt. Dagegen wirken selbst die neuen großen Nachrichten rund Amazon um eher winzig.

Liebe Leserin, lieber Leser, Drohnen mit Selbstzerstörungsfunktion, sprechende Drohnen, Drohnen mit beweglichen Armen: Amazon-Chef Jeff Bezos lässt sich allerlei rund um unbemannte Flugobjekte patentieren. Nun auch die Vermeidung einer „feindlichen Übernahme“, wie Mashable berichtet. Damit will er Aktionen wie Zerstörung, Diebstahl oder Hackerangriffe vermeiden. Aber bevor die tollkühne Alleslieferdrohne der Patentschrift Wirklichkeit wird, verkauft Amazon vermutlich Einhörner.