
Die elektronische Briefmarke kommt bald
Die Deutsche Post AG will ab Mitte 2001 Kunden im Small Office/Home Office-Bereich anbieten, Briefsendungen an Stelle von Briefmarken mit handelsüblichen PCs und Druckern über das Internet zu frankieren.
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Die Deutsche Post AG will ab Mitte 2001 Kunden im Small Office/Home Office-Bereich anbieten, Briefsendungen an Stelle von Briefmarken mit handelsüblichen PCs und Druckern über das Internet zu frankieren.

Die elektronische Adresse ist ein neuer, kostenloser Service der Deutschen Post World Net. Die neue Zweit-Anschrift ist unabhängig vom Wohnort und einfach zu merken.

Die Deutsche Post und die Computer-Kette Vobis Network unterzeichneten eine Vereinbarung, nach der die "Digitale Signatur" nach Signaturgesetz und EU-Richtlinie weiter auf dem europäischen Markt verbreitet werden soll.

Den praxistauglichen und sicheren Einstieg in den Online-Handel wollen die Deutsche Post und IBM mit einem gemeinsamen Angebot für mittelständische Unternehmen anbieten: "neuGeschaeft" heißt die Komplettlösung für Online-Shops.

Der Nutzung der digitalen Signatur steht nichts mehr im Wege: Das Trustcenter der Deutschen Post hat in der vergangenen Woche die Genehmigungsurkunde der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post erhalten.

Gemeinsam mit dem Partner ricardo.de, Europas grösstem Online-Auktionshaus, startet die Deutsche Post am 24.02. Online-Auktionen unter www.evita.de.

Die neue Version der FunCard 3 ist seit November 1999 online. Die Internetagentur opus 5 hat den Service für die Deutsche Post AG konzipiert und als Webapplikation realisiert.