
Facebook will auch Einkaufsplattform werden
Verknüpfen, liken, teilen, kommentieren - das ist die Welt von Facebook. Doch das Online-Netzwerk möchte auch zum Einkaufen animieren. Erste Handelspartner gibt es bereits.
Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Facebook".
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Verknüpfen, liken, teilen, kommentieren - das ist die Welt von Facebook. Doch das Online-Netzwerk möchte auch zum Einkaufen animieren. Erste Handelspartner gibt es bereits.

Zalando suspendiert Mitarbeiter nach Hass-Postings: Zalando hat einen Auszubildenden im Logistikzentrum in Erfurt wegen Hass-Postings bei Facebook freigestellt. Weitere Schritte werden mit dem Betriebsrat abgestimmt. Der Zalando-Azubi soll bei Facebook unter anderem geschrieben haben: "ich führe buch über meine morde als wäre ich adolf hitler ich schlage kinder und schwule und mir ist scheißegal was ihr über mich denkt". Laut dem MDR, dem Screenshots der Postings vorliegen, sollen sich gewalt...

Karstadt verteidigt Omnichannel-Kahlschlag: Weniger Online-Sortiment, weniger Omnichannel. Die Abkehr von einer umfassenden kanalübergreifenden Denke bei Karstadt hatte in der Branche für mehr als nur Stirnrunzeln gesorgt. Nun hat E-Commerce-Leiter Klaus Haensch die "Strategie" in einem Interview mit Internet World verteidigt. Das alles sei "kaufmännisch sinnvoll" und man werde auch online Geld verdienen. Man wolle aber nicht "mit durchschnittlicher Leistung alles mitbesetzen". Das Sortiment ...

Axel Springer verkauft Runtastic an Adidas: Mega-Deal für Axel Springer. 50,1 Prozent der Anteile an Runtastic bei einem Unternehmenswert von 22 Millionen Euro 2013 gekauft, gehen die 50,1 Prozent des Fitness-App-Anbieters nun für 220 Millionen Euro an Adidas. Der Sportartikel-Hersteller kann damit nun eine schmerzhafte Lücke zu Nike mit Nike+ und Under Armour mit MyFitnessPal schließen. Runtastic hat über 70 Millionen Nutzer. Adidas hat zudem im vergangenen Jahr mit miCoach eigene Fitness-Ga...

Wer Facebook und Twitter nicht nur zum Zeitvertreib nutzt, möchte mit jedem Posting so viele Menschen wie möglich erreichen. Und dabei natürlich auch ein Optimum an Reaktionen erhalten. Wann ist dafür der beste Zeitpunkt? Eine aktuelle Studie liefert Antworten zum passenden Timing.

Der “Buy it”Button macht sich auf den Plattformen im Web breit. Bei Instagram, bei Twitter, Facebook und Google. Jetzt hat auch Pinterest seinen „Buy it“-Button losgetreten. Das ist Chance und Gefahr für den Handel zugleich. Vor allem aber könnte es das Shoppingverhalten der Kunden radikal verändern.

Hudson's Bay bekommt Kaufhof: Der kanadische Handelskonzern Hudson's Bay (Saks Fifth Avenue, Lord & Taylor) kauft die Metro-Warenhaustochter Kaufhof für rund 2,9 Milliarden Euro. Karstadt geht leer aus. Das teilte die Metro AG am Montagmorgen in Düsseldorf mit. Hudson's Bay plant nach bisherigen Berichten keine Stellenstreichungen und will das Multichannel-Geschäft forcieren. In den Häusern will Hudson's Bay mehr Inszenierung und Events bieten. Jetzt lesen: AO kündigt Attacke an, Amazon besse...

Alibaba setzt auf Speed: Greift Alibaba in Europa und den USA an, will Gründer Jack Ma Amazon und eBay vor sich hertreiben? Es ist jedenfalls eine Kampfansage, wenn Alibaba nun innerhalb von drei Tagen Bestellungen zu Empfängern überall in der Welt liefern will. Das will Alibaba binnen der nächsten fünf bis acht Jahren schaffen. Gleichzeitig macht Jack Ma klar, dass es erklärtes Ziel ist, dass noch mehr kleine Händler beispielsweise aus den USA ihre Waren via Alibaba in China anbieten. Händle...

71 Prozent der deutschen Händler sind inzwischen bei Facebook aktiv. Doch bei Twitter, Youtube und dem für das Markenimage zunehmend relevanteren Instagram werden die Chancen zur Kundenbindung weiter vernachlässigt.

Collins über Plan: Im nächsten Geschäftsjahr (2016/17) will das Otto-Startup Collins (About you, Edited, Sister Surprise) einen dreistelligen Millionenumsatz realisieren. Der Ansatz ist da: Im ersten Rumpfgeschäftsjahr (28. Februar) schaffte Collins mit rund einer halben Million Kunden einen niedrigen zweistelligen Millionenumsatz. Genauere Angaben macht Collins nicht. Zudem sollen alle relevanten Key Performance Indikatoren des Unternehmens über Plan liegen. In etwa vier Jahren will Collins ...

Ikea bietet Hochzeit online: Ikea hat mit Brollop eine Art Online-Hochzeitsplaner ins Netz gestellt, mit dem man die Zeremonie durchaus auch von der Couch aus in verschiedenen illustren Locations (Strand, Wald, Boot, Zirkus) virtuell vollziehen kann und sich die Brautleute, Trauzeugen und Gäste quasi in einer Art abgespeckten Google Hangout Videokonferenz zusammenschalten können. Muntere Content-Marketing-Idee, die mit Einrichtungstipps ergänzt wird und durchaus ernstgemeint ist. Ikea erklärt...