
Rückblick 08: Online-Supermacht Google polarisiert
Das Internet hat die Medienwelt 2008 neuerlich in Atem gehalten. Schlagworte wie Onlinespionage, Onlinesucht und Onlinewahlkampf sorgten für Aufsehen und hitzige Diskussionen.
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Das Internet hat die Medienwelt 2008 neuerlich in Atem gehalten. Schlagworte wie Onlinespionage, Onlinesucht und Onlinewahlkampf sorgten für Aufsehen und hitzige Diskussionen.

Google integriert einen Voice- und Videochat in seinen E-Maildienst Gmail. Damit macht der Suchmaschinenbetreiber dem Internettelefonie-Service Skype ernsthafte Konkurrenz.

Die große Google-Familie soll schon bald um ein weiteres Feature reicher werden. Wie das Unternehmen bekannt gab, habe man damit begonnen, historische Zeitungen zu digitalisieren, darunter die New York Times, The Independent und Forbes.

Google hat überraschend den Beta-Start eines eigenen Browsers angekündigt. Mit dem Browser Chrome steigt Google aktiv in den Browser-Krieg zwischen Microsoft, Mozilla und Co ein.

Der Internetkonzern Google hat die Funktionalität seines Online-Analyse-Services Google Trends um einen neuen Dienst erweitert.

Das Internet wächst schneller als erwartet. Laut den neuesten Zahlen, die Google-Entwickler Jesse Alpert und Nissan Hajaj kürzlich im unternehmenseigenen Blog veröffentlicht haben, existieren zum gegenwärtigen Zeitpunkt rund eine Bio. eigenständiger Webadressen.

Der Suchmaschinenbetreiber Google konnte im zweiten Quartal die Erwartungen des Marktes nicht erfüllen. Angesichts der besonders in den USA herrschenden wirtschaftlichen Flaute und einem abgeschwächten Werbewachstum bleibt der Konzern hinter den Prognosen der Analysten.

Die British Telecom wagt einen Vorstoß in Sachen Netzneutralität und nimmt die Internetunternehmen in die Pflicht.Die British Telecom wagt einen Vorstoß ...

Namhafte Unternehmen wie Intel, Google und Microsoft haben die Non-Profit-Organisation "Information Overload Research Group" gegründet, die Produktivitätsverluste aufgrund von Informationsüberfluss bekämpfen will.

Microsoft bietet Geldgeschenke, wenn User Produkte von bestimmten Anbietern kaufen, die sie durch Live Search gefunden haben. Die unternehmenseigene Suchmaschine soll damit Aufwind gegenüber dem mächtigen Konkurrenten Google bekommen und sowohl die Zahl der Suchanfragen als auch die Zahl der Werbekunden soll steigen.

Google bietet neben der klassischen Websuche auch eine Reihe von Software und andere Onlineservices an. Viele Nutzer sind sich jedoch nicht im Klaren darüber, dass sie die kostenlosen Dienste mit der Freigabe ihrer persönlichen Daten bezahlen.