
Signatrix: Künstliche Intelligenz für klügere Filialen
Transparenz schaffen, Kundenverhalten auswerten, Diebstahlsituationen erkennen: Das 2017 gegründete Start-up Signatrix bringt Künstliche Intelligenz in den Filial- und Handelsalltag.
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Transparenz schaffen, Kundenverhalten auswerten, Diebstahlsituationen erkennen: Das 2017 gegründete Start-up Signatrix bringt Künstliche Intelligenz in den Filial- und Handelsalltag.

E-Commerce-Buzzword-Champions der letzten Monate: Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen. Von der Debattenintensität erinnern sie stark an “Big Data”: Wissen Sie noch, wie dieses Phänomen vor einigen Jahren den digitalen Blätterwald und die Impulsvortragsfolien füllte?

Vielen Unternehmen hat die letztes Jahr in Kraft getretene Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in einigen Bereichen die Fesseln angelegt. Dem Deep-Tech Start-up Brighter AI spielte sie in die Hände.

Wer bringt eigentlich Künstlicher Intelligenz das Gucken bei? Beispielsweise das Münchner Start-up Blickfeld. Das schauen wir uns genauer an.

Täglich frei verfügbare Daten zu Produkten, Preisen oder Marken werden über das Tool Blackbee gesammelt, gereinigt und zu wettbewerbsrelevanten Informationen aufbereitet. Für Händler wie Hersteller.

Selbstverständlich können Roboter den Unterhosengeschmack von Onlinejournalisten ermitteln. Man kann mit Robotern auch Sex haben. Und sogar Popsongs können sie schreiben. Doch das ist alles seelenlos und für die Masse. Denn der Algorithmus wird nie etwas Einzigartiges schaffen. Der Mensch als Schöpfer wird immer den Unterschied machen.

Buchhaltung von heute kann einfach sein und sogar Spaß machen – davon ist das Offenburger Start-up Sevenit überzeugt. Mit sevDesk bietet es eine Online-Buchhaltungssoftware für Selbstständige, kleine Unternehmen und Start-ups an. Damit können Nutzer ihre laufende Buchhaltung rechtskonform und von überall aus bewältigen.

Roboter übernehmen die Inventur, bringen die Pakete, künstliche Intelligenz sorgt für Modetipps. Wie die KI die Arbeitswelt verändert und warum dass auch mehr Autonomie für Mitarbeiter bedeuten kann, sagt Lothar Schröder, Digital-Experte und Verdi-Bundesvorstand. Schröder, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom, skizziert im Podcast die Arbeitswelt der Zukunft.

Wer als junge Frau nicht weiß, was sie beim nächsten Date, Kinobesuch oder Familientreffen anziehen soll, fragt Inspora im Facebook Messenger. Die antwortet prompt, merkt sich, was im Kleiderschrank ist und sucht trendige Outfit-Kompositionen bekannter Mode-Influencer heraus. Allerdings: Inspora ist gar kein Mensch, sondern eine virtuelle Assistentin mit künstlicher Intelligenz. Das findet sogar Ex-Porsche-Vorstandschef Wendelin Wiedeking spannend.

Die technologischen Veränderungen im Handel walzen wie ein Tsunami über die Branche, das war beim diesjährigen Handelskongress zu spüren. Dabei verlieren die kleinen Unternehmen den Anschluss, was aber nicht schlimm sein muss - wenn sie sich auf ihre Stärken besinnen. Es gibt dafür gute Beispiele.

Eben kurz Bescheid geben, dass es etwas später wird oder den Ort für ein Meeting noch einmal schnell updaten – mithilfe von Textnachrichten kein Problem. Schnelle und einfache Kommunikation ist dank Smartphone von Person zu Person immer und jederzeit möglich. Warum also nicht von Person zu Unternehmen? Das dachten sich auch Andreas Hardt und Magomed Arsaev und gründeten das Start-up 12booked.