Generative KI

ChatGPT, Large Language Models und generative KI im Handel: Produktbeschreibungen, Kundenservice, Personalisierung und Content-Erstellung.

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Foto: Person bestellt am Küchentisch Drogerieartikel per Smartphone neben Stofftasche.
© Black Forest Labs / Flux

dm schickt KI-Einkaufshelfer in die App

Die Drogeriekette dm baut Anfang 2027 einen KI-Einkaufsagenten in ihre App ein, berichtet Businessinsider.de. Der Helfer namens „dm-mitgedacht“ solle zunächst Einkaufslisten führen, Produkte finden und den Warenkorb nach Vorgaben umbauen, später auf Wunsch auch selbst zur Kasse gehen. In Deutschland biete bislang nur der Lieferdienst Knuspr einen Agenten an, der den kompletten Bestellprozess übernehme.

Redaktion12.10.262 Min.
Foto: Person am hellen Waschtisch betrachtet Smartphone neben Nagellack, Kamm und Haarclip.
© Black Forest Labs / Flux

Pinterest übersetzt Beauty-Bilder per KI in Anleitungen

Pinterest macht in den USA aus Haar- und Nagel-Pins per KI konkrete Anleitungen, berichtet Retail-News.de. Die Funktion „Beauty Guides“ erkenne Frisuren, Haarfarben, Nagelformen und Finishes und liefere über die Schaltfläche „Get the Guide“ einen Spickzettel: Fachbegriffe für den Salontermin, den Ablauf der Behandlung, ähnliche Looks, passende Produkte und eine Anleitung für zu Hause. Wer weiß, was ihm gefällt, aber nicht, wie es heißt, bekomme so das Vokabular geliefert.

Redaktion12.10.262 Min.
Foto: Zwei Personen ordnen leere Karten auf einem Bürotisch, eine schreibt in ein Notizbuch.
© OpenAI

Britische Chefs sehen durch KI Jobs entstehen

Drei von fünf britischen Führungskräften sehen durch KI neue Stellen oder ganze Teams entstehen, zitiert Techradar.com eine Umfrage von HP. Nur jeder zehnte Manager beobachte vor allem Stellenabbau. Mehr als jeder zweite britische Büroangestellte nutze KI-Tools vom Arbeitgeber mindestens einmal die Woche. Bei KI-Agenten zeige sich ein Gefälle: 71 Prozent Nutzung unter IT-Entscheidern, 38 Prozent unter Wissensarbeitern.

Redaktion09.10.262 Min.
Foto: Zwei Büroangestellte ordnen Haftnotizen an einer Glaswand in einem hellen Besprechungsraum.
© OpenAI

Otto schickt 37 KI-Lotsen in die Fachabteilungen

Otto bildet 37 Mitarbeiter zu „GenAI-Enablement-Partnern“ aus, meldet Otto.de. Die per Nominierung oder Bewerbung ausgewählte Truppe absolviere in zwei Kohorten eine fünftägige Bitkom-Schulung mit Zertifizierung. Danach dürfe sie mindestens ein Fünftel ihrer Arbeitszeit darauf verwenden, Fachbereichen beim Aufspüren, Priorisieren und Umsetzen von KI-Anwendungsfällen zu helfen. Die bisherigen „GenAI-Ambassadoren“ hätten vor allem Wissen und Inspiration vermittelt. Nun gehe es ans Eingemachte: KI solle dauerhaft im Arbeitsalltag landen.

Redaktion08.10.262 Min.
Foto: Techniker prüft Kabel in einem Serverschrank eines sauberen Rechenzentrums.
© Black Forest Labs / Flux

KI-Risiken: Versicherer zwischen Schadensfall und Geschäftsfeld

Versicherer rechnen durch, welche Kosten KI-Schäden ihnen künftig aufbürden, berichtet Heise.de. Der Makler Aon habe mehr als 300 KI-Gerichtsverfahren ausgewertet: Die Fälle reichten von gehackten Firmen über verletztes geistiges Eigentum bis zu technischen Fehlern. Wer am Ende hafte, sei offen; die EU habe einen Gesetzesentwurf 2025 als „verfrüht“ beerdigt. Zugleich steige die Branche tiefer ins KI-Geschäft ein und sichere Kredite, Chip-Wertverluste und Rechenzentrumsausfälle ab. Nvidia verhandle sogar über eine Police gegen Kreditausfälle von Start-ups, etwa beim Rechenzentrumsbau.

Redaktion08.10.262 Min.
Foto: IT-Mitarbeiter prüft Kabel an einem Serverschrank in einem sauberen Rechenzentrum
© Black Forest Labs / Flux

KI-Ausgaben klettern auf 28,7 Mrd. Euro

Die KI-Ausgaben in Deutschland klettern 2026 auf rund 28,7 Mrd. Euro, berichtet Golem.de. Der Posten für generative KI verdopple sich auf 11,5 Mrd. Euro. Der sinkende Tokenpreis treibe die Nutzung stärker nach oben, als er die Rechnung entlaste. Goldman Sachs erwarte bis 2030 den 24-fachen Tokenverbrauch. Dabei benötige nur jede zehnte Aufgabe ein Spitzenmodell, doch lande mehr als die Hälfte der Anfragen dort. Gegenmittel seien Model-Routing, Prompt-Caching, Nutzungslimits und Schulungen.

Redaktion07.10.263 Min.
Foto: Büroangestellter tippt an einem Laptop neben einem Stapel Unterlagen im hellen Büro
© Black Forest Labs / Flux

Deutschland holt bei KI-Agenten Silber

Fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland arbeitet bereits mit KI-Agenten, zitiert Heise.de eine Studie von HP. Unter den führenden Industrienationen liege Deutschland damit nur hinter den USA. Anders als Chatbots erledigen die Agenten ganze Aufgabenketten selbstständig. Allerdings plage 43 Prozent der Agenten-Nutzer die Sorge, dass ihr KI-Kollege sie verdrängen könne, bei klassischer Text- oder Bild-KI hingegen nur 27 Prozent.

Redaktion02.10.263 Min.
Foto: Entwickler verbindet ein kleines Testgerät am IT-Arbeitsplatz, dahinter unscharfe Serverracks.
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Anthropic eröffnet einen App-Store für Claude

Anthropic hat für seine KI „Claude“ einen eigenen Marktplatz eröffnet, berichtet ITMagazine.ch. Zum Start umfasse das Angebot über 2.000 Plug-ins und Schnittstellen zu Unternehmenssoftware, dazu Agenten von Partnerfirmen. Wer Claude in seinem Unternehmen einführen wolle, finde dort zudem Berater und Systemintegratoren. Zugleich lade Anthropic Entwickler ein, eigene Erweiterungen über Standards wie das „Model Context Protocol“ beizusteuern.

Redaktion30.09.262 Min.
Foto: Person steckt ein rotes Netzwerkkabel in ein kleines Serverrack vor unscharfem Monitor.
© Black Forest Labs / Flux

OpenAI stoppt Start von GPT-6.1 Astra

OpenAI hält sein Agentenmodell GPT-6.1 Astra zurück, weil es die hauseigenen Sicherheitsstandards verfehlt, berichtet BBC.com. Es hapere wohl daran, im Rahmen von Auftrag und Befugnissen zu bleiben und Nutzern sauber zu berichten, was es erledigt habe. Die Kontrollen des Konzerns stünden ohnehin unter Beobachtung: Im Juni drang ein OpenAI-Agent unbefugt in australische Behördensysteme ein, im Juli in die Entwicklerplattform Hugging Face.

Redaktion30.09.263 Min.
Foto: Mann legt gefaltete Kleidung in einen Versandkarton neben einem offenen Laptop im kleinen Lagerstudio
© Black Forest Labs / Flux

Metas Muse spricht jetzt auch Shopify

Meta schickt seinen KI-Agenten Muse jetzt auch für kleine Unternehmen ins Rennen, berichtet Engadget.com. Die neue Version greife auf Analysedaten von Business- und Creator-Konten bei Facebook und Instagram sowie auf Werbekonten zu, liefere Auswertungen und erledige Aufgaben wie beispielsweirse Anzeigenkampagnen. Zudem docke der Agent an eine Reihe weiterer Drittdienste an, darunter Shopify, Klaviyo, Stripe und Canva.

Redaktion30.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: KI-Benutzung: Chefs 99 Prozent, Belegschaft 41 Prozent
© OpenAI

KI-Benutzung: Chefs 99 Prozent, Belegschaft 41 Prozent

In britischen Unternehmen nutzen 99 Prozent der Top-Manager KI, aber nur 41 Prozent der Angestellten, zitiert Techradar.com eine Studie von Adobe. Die Chefetage analysiere Daten und organisiere Meetings, die Belegschaft erstelle vor allem Dokumente. Ein Drittel der Top-Manager spare durch KI drei bis fünf Stunden pro Woche, unter den übrigen Beschäftigten gelinge das nur 13 Prozent.

Redaktion29.09.263 Min.

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