
Blickfeld bringt KI das Sehen bei
Wer bringt eigentlich Künstlicher Intelligenz das Gucken bei? Beispielsweise das Münchner Start-up Blickfeld. Das schauen wir uns genauer an.
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Wer bringt eigentlich Künstlicher Intelligenz das Gucken bei? Beispielsweise das Münchner Start-up Blickfeld. Das schauen wir uns genauer an.

Täglich frei verfügbare Daten zu Produkten, Preisen oder Marken werden über das Tool Blackbee gesammelt, gereinigt und zu wettbewerbsrelevanten Informationen aufbereitet. Für Händler wie Hersteller.

Selbstverständlich können Roboter den Unterhosengeschmack von Onlinejournalisten ermitteln. Man kann mit Robotern auch Sex haben. Und sogar Popsongs können sie schreiben. Doch das ist alles seelenlos und für die Masse. Denn der Algorithmus wird nie etwas Einzigartiges schaffen. Der Mensch als Schöpfer wird immer den Unterschied machen.

Roboter übernehmen die Inventur, bringen die Pakete, künstliche Intelligenz sorgt für Modetipps. Wie die KI die Arbeitswelt verändert und warum dass auch mehr Autonomie für Mitarbeiter bedeuten kann, sagt Lothar Schröder, Digital-Experte und Verdi-Bundesvorstand. Schröder, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom, skizziert im Podcast die Arbeitswelt der Zukunft.

Wer als junge Frau nicht weiß, was sie beim nächsten Date, Kinobesuch oder Familientreffen anziehen soll, fragt Inspora im Facebook Messenger. Die antwortet prompt, merkt sich, was im Kleiderschrank ist und sucht trendige Outfit-Kompositionen bekannter Mode-Influencer heraus. Allerdings: Inspora ist gar kein Mensch, sondern eine virtuelle Assistentin mit künstlicher Intelligenz. Das findet sogar Ex-Porsche-Vorstandschef Wendelin Wiedeking spannend.

Die technologischen Veränderungen im Handel walzen wie ein Tsunami über die Branche, das war beim diesjährigen Handelskongress zu spüren. Dabei verlieren die kleinen Unternehmen den Anschluss, was aber nicht schlimm sein muss - wenn sie sich auf ihre Stärken besinnen. Es gibt dafür gute Beispiele.

Eben kurz Bescheid geben, dass es etwas später wird oder den Ort für ein Meeting noch einmal schnell updaten – mithilfe von Textnachrichten kein Problem. Schnelle und einfache Kommunikation ist dank Smartphone von Person zu Person immer und jederzeit möglich. Warum also nicht von Person zu Unternehmen? Das dachten sich auch Andreas Hardt und Magomed Arsaev und gründeten das Start-up 12booked.

Wer nicht den Anschluss an Kunden und Daten verlieren will, muss sich künstlicher Intelligenz widmen. Sie wird den Handel nochmals massiv verändern. Dieses Whitepaper zeigt, wo und wie das heute schon passiert und wie davon auch der Omnichannelhandel profitiert.

Amazon ändert seine Preise dutzende Male am Tag und weiß aufgrund seiner vielen Daten, was die Kunden wünschen. Wer hier nicht mitzieht, erlebt einen klaren Wettbewerbsnachteil. Wir unterhalten uns mit Jens Scholz, Vorstand des Unternehmens prudsys, über die Vorteile von künstlicher Intelligenz im Handel. Er erklärt uns, dass nicht immer KI drin ist, wo KI drauf steht und was Systeme für die Personalisierung mit Schachcomputern zu tun haben.

Er versteht zwar nicht immer, was die Menschen von ihm wollen. Aber der putzige Roboter Pepper ist ein Beispiel für angewandte künstliche Intelligenz im Handel. Intelligente Algorithmen unterstützen den Händler bei vielen seiner Aufgaben. Und das geschieht für die Kunden oft unsichtbar.

Liebe Leserin, lieber Leser, steigen die Umsätze, wissen Händler genau, dass das an tollen Produkten und greifenden Marketingmaßnahmen liegt. Sind sie schlecht, ist es zu kalt, zu heiß, zu trocken oder zu nass. Das können dann auch KI, BI und Big Data nicht verhindern. Ein Volksfest als Begründung für weniger Kundenservice ist da schon originell. Rewe lieferte jedenfalls mit der Ankündigung, einige Gebiete während der "Wiesn" eben nicht zu beliefern, die Steilvorlage für den Lieferdienst GetN...