
Otto eröffnet Tablet-Shop
Otto baut seine Angebote für Mobile Shopping aus. Der Hamburger Versender hat einen Shop entwickelt, der speziell für Nutzer von Tablet-PCs gedacht ist.
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Otto baut seine Angebote für Mobile Shopping aus. Der Hamburger Versender hat einen Shop entwickelt, der speziell für Nutzer von Tablet-PCs gedacht ist.

Die App von Facebook ist - wenig überraschend - die Top-App für Smartphones. Und zwar auf Handys mit iOS- oder Android-Betriebssystem. Auch bei den Tablets ist die Netzwerk-App die Nummer 1. Unter den Top-20 der Smartphone-Apps finden sich auch zwei Angebote von Händlern: eBay und Amazon. Doch die Auktionsplattform schlägt den Online-Versender um Längen. Das zeigt eine Zusammenstellung von Statista.

Mobil Payment ist auch heute schon häufiger möglich als man denkt. Die Targobank zählt zu den Vorreitern. Frank Kirchner, Bereichsdirektor Karten, rechnet im Interview mit etailment mit schnellem Zuwachs beim mobilen Bezahlen und glaubt an die Sicherheit des Systems.

Die Stiftung Warentest hat Shopping-Apps getestet - und zahlreiche Mängel festgestellt. Vor allem beim Thema Datenschutz haben die Betreiber Nachholbedarf.

Erinnern Sie sich noch, als Tesco 2011 in U-Bahn-Stationen in Korea mit virtuellen Supermärkten auf Hightech-Displays loslegte und Kunden mobiles Shopping mit dem Smartphone ermöglichte? Das Modell des Offline-Shoppings mit Augmented Reality fand etliche Nachahmer. Neben eBay, Net-a-Porter, Ocado, Wollworths, Toys"R"Us testete sogar der norddeutsche Drogeriemarkt-Filialist Budnikowsky virtuelle Shops an stark frequentierten Stellen. Inzwischen erprobt Tesco das Modell auch am Londoner Flughaf...

Wer gegenwärtig Meldungen und Beiträge über Tablets als Umsatz-Booster für den E-Commerce ließt, kommt schnell ins Grübeln. Spätestens im Weihnachtsgeschäft, so hört man, gerne auch von Studien aus dem Umfeld von Mobile-Dienstleistern, müssten demnach die Akkus der mobile Shopper heiß laufen, der PC als Antikware in der Ecke verstauben und nur noch eingeschaltet werden, wenn man mobil auf einen kollosal schlecht gestalteten Webshop trifft. Was durchweg wahrscheinlicher ist als Schnee zu Weihn...

Das sieht richtig gut aus. Die App ShopLove setzt voll auf das iPad in Sachen E-Commerce und präsentiert Window-Shopping mit einer Nutzeroberfläche, die ein wenig an Flipboard und Pinterest erinnert, in jedem Fall aber ein impulsstarkes Bilderbuch des Shopping-Angebots etlicher Anbieter im Bereich Mode und Wohndesign schafft. Einige prominente Marken und Händler sind zum Start mit dabei.

Eine Kooperation der Tiroler Lebensmittelkette MPreis mit PayPal und der eCommerce-Agentur 123boerse holt das Internet auf die Fläche. Die QR-Code-Lösung "smobsh" interessiert auch andere Händler.

Schon jetzt bestimmen mobile Endgeräte erheblich das Einkaufsverhalten - Tendenz steigend. Die Industrie investiert folglich immer mehr in Anzeigen auf Smartphones und Tablet-PCs.

Jason Goldberg, Gründer des Design-Kaufhauses Fab.com glaubt an die mobile Shopping-Zukunft: „We believe that the future of shopping is in your pocket and on your tablet.“. Ein Jahr nach dem Launch der App macht Fab.com bereits 30 Prozent des Umsatzes mit der App. 50 Prozent Umsatzanteil findet er in naher Zukunft realistisch. Von solchen Zahlen im M-Commerce sind deutsche Händler in der Regel noch weit entfernt. Doch sie holen auf. Schließlich gewinnt der mobile Einkaufskorb an Fahrt - in je...

Otto verdient immer mehr Geld mit dem Handel über mobile Geräte. Der Versender stellt sich entsprechend darauf ein und will den Kunden eine "emotionalisierende Einkaufsatmosphäre bieten".