
Tom Tailor will Bonita stärken
Schwere Zeiten für Textilhändler. Der Winter fiel aus. Und die Kunden kaufen immer mehr im Internet. Das spürt auch Tom Tailor, und hier besonders bei der Marke Bonita.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
1.060 Beiträge

Schwere Zeiten für Textilhändler. Der Winter fiel aus. Und die Kunden kaufen immer mehr im Internet. Das spürt auch Tom Tailor, und hier besonders bei der Marke Bonita.

Die Warengruppe Bekleidung ist mittlerweile die größte im Onlinehandel. Zu spüren bekommt das vor allem der Handel in den Städten, für den "fast schon das Sterbeglöckchen geläutet werden muss".

Douglas war auf dem französischen Parfümeriemarkt bisher im Hintertreffen. Mit der Übernahme des bisherigen Rivalen Nocibé verfügen die Hagener aber nun dort über das größte Filialnetz.

Die Katag AG kann ihre Umsätze 2013 gegen den Branchentrend leicht erhöhen. Mit Premiummarken will die größte Verbundgruppe des mittelständischen Textilhandels weiter wachsen.

Im vergangenen Jahr wurde Obst und Gemüse erheblich teurer. Für 2014 erwarten Branchenexperten moderatere Preise - und mehr Qualitätsbewusstsein beim Verbraucher.

Von wegen zu wenig Wettbewerb im LEH: Die Konsumforscher der GfK erwarten eine Verschärfung des Preiskampfs. SB-Warenhäuser wie Real haben das Nachsehen - und ziehen Konsequenzen.

Seit 40 Jahren gibt es die kleinen Playmobil-Männchen. Weil Spielzeugläden aus den Innenstädten verschwinden, will der Hersteller eigene Shops eröffnen.

Deichmann ist mit dem leichten Umsatzplus im Jahr 2013 angesichts des schwierigen Branchenumfelds zufrieden. Im Frühjahr wagt sich der Schuhfilialist auf den russischen Markt.

Die Spielwarenbranche durchlebt schwierige Zeiten. Die Verbundgruppe Vedes setzt auf die Ausweitung des Großhandels - wovon auch der Fachhandel profitieren soll.

Krise? Welche Krise? Ikea hat durch die weltwirtschaftlichen Turbulenzen keinen Schaden genommen. Die Schweden melden Umsatz- und Gewinnsprung - und haben ein ehrgeiziges Ziel.

Vor Beginn der Spielwarenmesse bietet die Branche ein uneinheitliches Bild: Die Umsätze steigen zwar, doch die Fachhändler können davon immer weniger profitieren.