
Desaster programmiert: Rewe bringt's nicht
Lebensmittel online zu bestellen kann sehr praktisch sein. Oder zu einer großen Enttäuschung werden. Ein Selbstversuch mit Rewe-Online zeigt, wie sehr Vernetzung und Usability ein Desaster sein können.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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Lebensmittel online zu bestellen kann sehr praktisch sein. Oder zu einer großen Enttäuschung werden. Ein Selbstversuch mit Rewe-Online zeigt, wie sehr Vernetzung und Usability ein Desaster sein können.

Während Zalando die Schlagzeilen macht, geht Deichmann gelassen und mit leisen Schritten seinen digitalen Geschäften nach. Dabei hätte der europäische Marktführer im Schuheinzelhandel mehr Hype verdient. Denn Omnichannel ist bei Deichmann längst selbstverständlich und erfolgreich. Wie kommt das?

Wenn Hose & Co. nicht passen, werden sie zurückgeschickt. Entweder können Modehändler versuchen, Retouren durch Algorithmen am Anfang zu vermeiden, oder sie erheben die Gewichtsschwankungen der Kunden zum Serviceprinzip.

Preisaktionen sind ein wichtiger Treiber für Kaufentscheidungen. Allerdings gilt es einiges zu beachten, zeigt eine aktuelle Studie.

In guten wie in schlechten Zeiten ist der Heimtiermarkt lukrativ. Online ist aber noch deutlich Luft nach oben. Zooplus als „Europas führender Internethändler für Heimtierprodukte“ meldet gerade erst neue Rekordzahlen. Wer kann da noch mithalten?

Mit gewaltigem Aufwand stampft Amazon in den USA neue Lieferzentren für das Möbelgeschäft aus dem Boden. Auch hierzulande gewinnt Amazon im Bereich Möbel und Wohnaccessoires immer mehr Marktanteile. Ikea setzt dagegen. Digital und auf der Fläche. Reicht das?

Er ist kein Onlinemensch, sagt Wolfgang Grupp von sich selbst. Und doch fährt der Trigema-Chef seit Jahren eine klare E-Commerce-Strategie und macht über das Internet immer mehr Umsatz. Uns erlaubt der 74-jährige Firmenpatriarch einen tiefen Blick in sein Onlinebusiness – und erklärt, warum seine Internet-Verweigerung nichts mit dem Geschäft zu tun hat.

Der Brillenhandel ist ein stationäres Geschäft, auch wenn neue Onlineanbieter pfiffige Geschäftsmodelle entwickelt haben. Doch an der Filialkraft der etablierten Größen Fielmann und Apollo kommen sie so schnell nicht vorbei.

Der deutsche Möbelhandel ist im vergangenen Jahr gewachsen - deutlich besser als der übrige Einzelhandel. Wachstumstreiber im Netz sind die stationären Händler.

Energieeffiziente Geräte müssen das ausgleichen, was bei Unterhaltungselektronik verloren wird. Der Verkauf von TV-Apparaten könnte allerdings durch die Fußball-EM in Frankreich Schwung bekommen, erhofft sich die Verbundgruppe Expert.

Es gibt immer wenige kleine Lebensmittelläden in Deutschland, wohingegen die Discounter immer größer werden. Im Internet ist es genau andersherum: Da schlägt die Stunde der kleinen Spezialisten.

Wie schlagen sich die Webshops für Sportinteressierte so kurz vor der Fußball-Europameisterschaft? Das EHI Retail Institute hat das in einem "Onlineshop-Maturity-Index 2016" untersucht.