
Deutsche lesen immer lieber elektronisch
Zwar ist das gute alte Buch weiterhin beliebt bei deutschen Kunden - trotzdem steigt auch hierzulande die Begeisterung für E-Books. Und der Versandbuchhandel profitiert stark vom Onlinegeschäft.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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Zwar ist das gute alte Buch weiterhin beliebt bei deutschen Kunden - trotzdem steigt auch hierzulande die Begeisterung für E-Books. Und der Versandbuchhandel profitiert stark vom Onlinegeschäft.

Der Lebensmittelhändler Rewe wird am Dienstag in einer Pressekonferenz voraussichtlich wieder glänzende Zahlen verkünden. Allein die Billigtochter Penny kränkelt weiterhin.

Was vor Wochen prognostiziert wurde, trifft nun ein. Infolge der Produktionsstopps in japanischen Fabriken gibt es Lieferengpässe auf dem deutschen Markt. Der Elektronikhandel hat vor allem mit einer Produktgruppe Probleme.

Die Schlecker-Nachkommen bleiben beim Umbau des Unternehmens auf Kurs. Im Interview sprechen sie über ein neues Regelwerk zur Personalführung, Abmahnungen - aber auch den Abbau von Filialen.

Für ihre Haustiere geben die Deutschen nach wie vor viel Geld aus. Die aktuellen Umsatzrenner sind Katzenmilch und Hundesnacks.

Im umkämpften Markt der Drogerieketten will sich Rossmann vom dritten auf den zweiten Platz vorschieben, dm greift Branchenprimus Schlecker an. Der Marktführer bleibt aber vorerst gelassen.

Der Freizeitmodeanbieter Tom Tailor wächst zweistellig - vor allem dank der eigenen Einzelhandelsgeschäfte und des Onlineshops.

Die Konkurrenz durch Onlineshops wächst - aber den Aufbau eines eigenen Webauftritts scheuen die meisten kleineren Bekleidungshändler. Damit vergeben sie wertvolle Chancen.

Beim Modemacher Hugo Boss tragen die eigenen Läden inzwischen 40 Prozent zum Umsatz bei. Und es sollen noch mehr werden.

Deutschlands drittgrößter Drogeriemarktfilialist hat angekündigt, den bisherigen Branchenzweiten dm schon bald ablösen zu wollen. Ein Ende des harten Preiswettbewerbs ist nicht in Sicht.

Die Katag AG, Europas größte Verbundgruppe für Textilhändler, rechnet aufgrund höherer Baumwollpreise mit einer deutlichen Verteuerung in der Modebranche. Auch die Discounter müssten die Preissteigerungen an die Verbraucher weitergeben.