
Noch längst nicht alles mobil im Handel
Die Technologieanbieter machen beim Handel Druck, um ihre Produkte im Verkaufsraum durchzusetzen. Doch bislang warten die meisten Händler lieber ab, was sich am Markt etabliert.
Konjunkturdaten, Einzelhandelsumsätze, Konsumklima, Kaufkraft und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für den Handel in Deutschland.
1.528 Beiträge

Die Technologieanbieter machen beim Handel Druck, um ihre Produkte im Verkaufsraum durchzusetzen. Doch bislang warten die meisten Händler lieber ab, was sich am Markt etabliert.

Zwischen Kinderkrankheiten und Hoffnungsträger: intelliAd-Vorstand Mischa Rürup fasst die Lerneffekte aus den ersten Beacon-Installationen in Deutschland zusammen.

Die Renner sind Rasierklingen, teure Modemarken sowie Smartphones: Auch 2014 wurde im Einzelhandel immens viel geklaut. Die Zahl der schweren Ladendiebstähle steigt weiter an.

Sie bewegen sich doch. Das Textilbündnis des Entwicklungsministers hat nun eine breite Unterstützung von der Textilbranche. Namhafte Händler sind der Initiative beigetreten, die viel erreichen möchte, aber nicht alles leisten will.

Noch heben die Volkswirte ihre Prognosen an. Allerdings gibt es Anzeichen, dass der Aufschwung in Deutschland nicht von Dauer sein könnte.

Verkaufspartys haben auch im Internetzeitalter Hochkonjunktur. Wer nicht anonym bestellen will, bekommt Schnittchen zum Kauf serviert. Doch auch der klassische Staubsaugervertreter saugt weiter.

Produkte "Made in Germany" finden derzeit in aller Welt reißenden Absatz. Doch auch wenn die deutschen Exporte auf ein Allzeithoch geklettert sind: Die Industrie kommt nicht recht in Schwung.

Ein starker Start ins neue Jahr. So lesen sich die Quartalszahlen des Statistischen Bundesamtes für die Handelsbranche. Freilich müssen die Werte differenziert betrachtet werden.

Handel und Industrie wollen sich nun doch am Textilbündnis von Entwicklungshilfeminister Müller beteiligen. Dafür haben sich beide Seiten auf neue Beitrittskriterien verständigt, die freilich etwas moderater ausfallen.

Pils ist weiterhin das beliebteste Bier der Deutschen. Fest-, Land- oder Kellerbiere sind im Kommen. Die erste Anlaufstelle für den Kauf des Gerstensaftes bleibt der Getränkeabholmarkt, meldet Nielsen zum "Tag des Bieres".

Shoppingcenter und Geschäftshäuser in Top-Lagen sind bei Investoren die bliebtesten Handelsimmobilien. Die Nachfrage ist größer als das Angebot, daher sind die Renditen bescheiden.