
Karstadt-Personalchef kommt von Metro
Von Metro zu Karstadt - das ist derzeit kein ungewöhnlicher Weg für Führungskräfte. Denn nun hat der zweite Top-Manager die Seite gewechselt und soll helfen, den Warenhauskonzern voranzubringen.
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Von Metro zu Karstadt - das ist derzeit kein ungewöhnlicher Weg für Führungskräfte. Denn nun hat der zweite Top-Manager die Seite gewechselt und soll helfen, den Warenhauskonzern voranzubringen.

Nach dem heftigen Führungsstreit beim Handelskonzern Metro räumt Großaktionär Haniel erstmals Fehler ein - und bemüht sich um Schadensbegrenzung.

Erst hieß es, Metro-Chef Cordes stünde kurz vor der Ablösung. Nun spricht sich Großaktionärfamilie Haniel sogar für eine Vertragsverlängerung im kommenden Jahr aus.

Die Personaldebatte beim Handelskonzern Metro spitzt sich zu: Sollte Vorstandschef Eckhard Cordes vorzeitig abtreten, will laut einem Medienbericht auch Finanzvorstand Olaf Koch gehen.

Eckhard Cordes als Chef der Metro - das dürfte nicht mehr lange gelten. Seit dem Liebesentzug von Großaktionär Haniel geht es für den Vorstandsvorsitzenden nur noch darum, beim Abgang sein Gesicht zu wahren.

Für den Vorstandschef des Handelskonzerns Metro wird eine Verlängerung seines Vertrags immer unwahrscheinlicher: Laut "Der Spiegel" hat sich nun auch Großaktionär Haniel gegen Eckhard Cordes ausgesprochen.

Wer viel investiert, bekommt auch Qualität: Die Karstadt-Filiale auf der Frankfurter Zeil ist ein Beweis dafür. Das Haus wurde nun neu eröffnet und bietet mehr Mode, mehr Marken und sogar Einzigartiges im Karstadt-Konzern.

Karstadt wirbt abermals einen Metro-Manager ab: Der neue Personalgeschäftsführer Kai-Uwe Weitz kommt - wie der neue Finanzchef - vom Düsseldorfer Handelskonzern.

Große Städte, große Schaufenster und beste Lage: Das sind einige Kriterien für Immobilien, die Karstadt für die Expansion seiner Sporthäuser sucht.

Der Handelskonzern Metro ist einem Pressebericht über einen möglichen Verkauf der Elektronikhändler Media-Markt und Saturn entschieden entgegengetreten.

Vor gut einem Vierteljahr stellte Beate Uhse eine Strategie vor, um das Unternehmen davor zu bewahren, noch weiter in die roten Zahlen zu rutschen. Der Plan scheint aufzugehen.