
Markenscan: Konflikte im Internet vermeiden
Im Netz tobt längst der Kampf um die besten Namen. Oft kommt es dabei zu teuren Auseinandersetzungen. Abhilfe soll jetzt ein kostenfreies Markenscan-Modul schaffen.
Aktuelle Studien, Umfragen und Marktanalysen aus dem Handel. Konsumentenverhalten, Marktprognosen und Branchenreports.
1.513 Beiträge

Im Netz tobt längst der Kampf um die besten Namen. Oft kommt es dabei zu teuren Auseinandersetzungen. Abhilfe soll jetzt ein kostenfreies Markenscan-Modul schaffen.

In einer aktuellen Studie von Speedfacts haben erstmals mehr als die Hälfte der deutschen Internetnutzer (52,8%) angegeben, das Internet bereits zur Information über Versicherungen genutzt zu haben.

Zwar schreiben die meisten Internet-Aktienhändler nach wie vor dunkelrote Zahlen, wie jüngst die Branchenschwergewichte DAB bank, Consors und comdirect bank eingestanden. Über mangelnden Marktzuwachs können sich die Wertpapierspezialisten im Web jedoch nicht beklagen.

Management und Kapitalgeber können über das neu entwickelte "Paths to Value"-Modell von PricewaterhouseCoopers die Schlüsselfaktoren ermittlen, welche die Wertschöpfung und den langfristigen Erfolg von Unternehmen bestimmen.

Das Trierer Institut für Telematik hat das Online-Redaktionssystem "JDaphne" vorgestellt. Die Macher stellen in Aussicht, dass Firmen mit Hilfe des neuen Systems auf viele Dienstleistungen von internen oder externen Web-Spezialisten verzichten könnten.

E-Learning weckt bei den Internetnutzern große Hoffnungen. Freie Zeiteinteilung, örtliche Unabhängigkeit und geringere Kosten werden als die wichtigsten Vorteile von E-Learning-Angeboten bezeichnet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von marketagent.com.

Wie steht es um die Kundenbindung im deutschen Mobilfunkmarkt? Wie TNS Emnid herausfand, denken immerhin 51% aller befragten Mobilfunknutzer zumindest darüber nach, ob sie bei ihrem bisherigen Anbieter bleiben wollen.

Mit rund 700.000 Besuchern auf der CeBIT 2002 verzeichnet die Messe erstmals einen Rückgang um 17,6%. Nach Ansicht der Unternehmensberater von Mummert + Partner ist jedoch nicht nur die Branchenflaute verantwortlich für den Besucherschwund.

Eine Kurzumfrage von Bitkom unter den CeBIT-Ausstellern zeigt, dass die meisten Unternehmen mit den ersten Messetagen zufrieden sind. Gelobt wurden der hohe Anteil der Fachbesucher und der im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegene Anteil der ausländischen Fachbesucher.

Der Standort München verliert massiv Arbeitsplätze im IT-Bereich. Dafür haben sich die Jobaussichten für IT-Profis im Raum Frankfurt deutlich verbessert. Das zeigt eine aktuelle Jobstudie zur CeBIT 2002.

Das Potenzial reiseinteressierter Internet-Nutzer befindet sich auf einem bemerkenswert hohen Niveau. Eine aktuelle Studie von Fittkau & Maaß deckt jedoch auf, dass die Nutzungsintensität von Reise-Websites nicht mit der wachsenden Nutzerschaft Schritt halten kann.

Mit einer breit angelegten Online-Werbekampagne platzierte Opodo innerhalb von vier Wochen sensationelle 155 Mio. Adviews auf 77 Werbeträgern und setzte sich damit an die Spitze der Top-Werbetreibenden im Wirtschaftsbereich Touristik.