Foto: Kunde übergibt in einem Paketshop ein versandfertiges Paket an eine Mitarbeiterin mit Handscanner.
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Hermes zieht den Weihnachts-Schlussstrich am 19. Dezember

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Private Weihnachtspakete innerhalb Deutschlands müssen bis 19. Dezember im Hermes-Paketshop liegen, meldet Haendlerbund.de. Für Pakete ins EU-Ausland nenne Hermes den 14. Dezember als Richtwert. An Spitzentagen der Cyber Week erwarte das Unternehmen bis zu drei Mio. Sendungen, doppelt so viele wie im Sommer und mehr als im Vorjahr. Dafür stocke Hermes den Fuhrpark um rund 3.500 Fahrzeuge auf und schicke täglich bis zu 12.000 Zusteller los.

Hermes legt Abgabefristen für Weihnachtspakete 2026 fest

Hermes Germany hat zum Start der Peak-Saison die letzten Abgabetermine für das Weihnachtsgeschäft 2026 veröffentlicht. Private Weihnachtspakete innerhalb Deutschlands müssen bis spätestens 19. Dezember 2026 in einem Hermes PaketShop abgegeben werden, damit ein erster Zustellversuch bis Heiligabend erfolgen kann, meldet Haendlerbund.de. Für die Abholung an der Haustür gilt ebenfalls der 19. Dezember. Der Auftrag dafür muss jedoch spätestens am 18. Dezember online oder telefonisch über den Kundenservice erteilt werden.

Für private Pakete ins EU-Ausland nennt Hermes den 14. Dezember als Richtwert. Je nach Zielland können die Fristen abweichen. Länderspezifische Angaben stellt Hermes unter myhermes.de/weihnachten bereit. Innerhalb Deutschlands liegen die üblichen Laufzeiten bei ein bis zwei Werktagen ab Übergabe. Bei hohem Sendungsaufkommen oder winterlichem Wetter können sie sich lokal verlängern. Hermes empfiehlt deshalb, Weihnachtssendungen möglichst früh aufzugeben.

Hohe Paketmengen zur Cyber Week erwartet

Die Fristen fallen in ein Jahr mit hohem erwarteten Paketaufkommen. Zur Cyber Week rechnet Hermes an Spitzentagen mit bis zu drei Millionen Sendungen. Das wäre doppelt so viel wie in den Sommermonaten und mehr als im Vorjahr. Trotz eines herausfordernden Konsumumfelds erwartet das Unternehmen in den Spitzenwochen insgesamt ein höheres Volumen als 2025.

Für die operative Vorbereitung stockt Hermes den Fuhrpark um rund 3.500 Fahrzeuge auf. Auf der Letzten Meile sollen täglich bis zu 12.000 Zusteller im Einsatz sein. Im Jahresschnitt sind es rund 10.500. Zusätzliche Arbeitskräfte unterstützen die neun Logistik-Center und rund 45 Depots. Damit reagiert Hermes auf die saisonale Belastung in der Logistik, die rund um Cyber Week und Weihnachten besonders stark steigt.

Sendungsverfolgung, Umleitung und Retouren

Empfänger können laut Hermes Sendungsverfolgung und App nutzen. Dazu gehören Zeitfensterankündigungen und Live-Tracking. Pakete lassen sich bis kurz vor der Zustellung an einen Wunsch-Ablageort oder an einen Wunsch-Nachbarn umleiten. Das soll die Zustellung planbarer machen, besonders in der Phase mit hoher Paketdichte.

Auch bei Retouren verweist Hermes auf vereinfachte Abläufe. Wenn das Unternehmen als Retouren-Dienstleister eingebunden ist, können Kunden Rücksendungen dem Zusteller direkt an der Haustür mitgeben. Das Versandlabel druckt der Zusteller vor Ort aus. Für Kunden und Händler bleibt damit vor allem die rechtzeitige Aufgabe zentral: Für Deutschland gilt der 19. Dezember 2026, für viele EU-Sendungen der 14. Dezember 2026.

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