EU

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „EU".

38 Beiträge

Junge Menschen verfolgen gebannt ein gestreamtes Sportereignis im modernen Wohnzimmer
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Europas Abos: Filme, Serien, Sport

Filme, Serie, Sport – dafür zücken 32,7 Prozent von Europas Streamingkunden am ehesten die Karte, meldet Eurostat. Musik folge mit 23,0 Prozent. Digitale Presse (7,2 Prozent) und Gaming-Streams (6,1 Prozent) blieben eher in der Nische. Zwischen den Mitgliedsstaaten klaffe eine Lücke: In Irland (63,9 Prozent) und Dänemark (61,1 Prozent) abonniere eine deutliche Mehrheit der Internetnutzer, in Bulgarien hingegen nur 9,3 Prozent.

Thomas Rehm28.08.262 Min.
Kundin mit fast leerem Einkaufskorb im modernen Supermarkt als Symbol geringer Handelsausgaben
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Deutsche lassen am wenigsten Geld im Handel

Der Anteil des privaten Konsums, der in den Einzelhandel fließt, ist nirgends in der EU geringer als in Deutschland, meldet NielsenIQ.com. Er sei gerade 22,2 Prozent. Der EU-Schnitt betrage, obwohl auch er seit vier Jahren sinke, 31,9 Prozent. Kroaten ließen hingegen 48,3 Prozent im Handel, aber auch Litauer, Bulgaren und Ungarn lägen über 40 Prozent. Die Umsätze würden zwar wachsen – aber der Anteil schrumpfe weiter.

Björn Böer27.08.263 Min.
Kundin bezahlt per Smartphone-App an europäischem Marktstand, Symbolbild für Wero und digitalen Euro
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Digitaler Euro soll bei Wero einziehen

Die Bundesbank will den digitalen Euro als Funktion in die europäische Bezahl-App Wero einbauen, berichtet Cashys Blog. Vorstand Lutz Lienenkämper werbe dafür, parallele Insellösungen zu vermeiden und so die europäische Unabhängigkeit im Zahlungsverkehr zu stärken. Wero zähle in Deutschland, Frankreich und Belgien momentan rund 57 Mio. registrierte Nutzer; Österreich, die Niederlande und Luxemburg sollen bald folgen. Den Start des digitalen Euro peile die EZB für 2029 an.

David Wöllenstein27.08.262 Min.
Fast leerer Frachtraum eines Flugzeugs symbolisiert den Einbruch der China-Fracht nach Europa
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China-Fracht um 28 Prozent eingebrochen

Die Frachtkapazität von China nach Europa liegt konstant 28 Prozent unter dem Niveau vom Juni, dem letzten Monat vor der EU-Abgabe auf Kleinsendungen aus Drittstaaten, berichtet Aircargonews.com. Die E-Commerce-Importe nach Europa sackten im Juli um 24 Prozent ab. Am härtesten treffe es die großen Drehkreuze für Pakete: Madrid minus 78 Prozent, Budapest minus 58, Lüttich minus 35. Auf chinesischer Seite breche Ürümqi um 72 Prozent ein, Hongkong um 28.

Thomas Rehm27.08.263 Min.
Ingenieure arbeiten im modernen Chip-Design-Labor an einer Platine in München
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Apple zahlt in Deutschland 131 Mio. Euro Steuern

Wegen der neuen EU-Transparenzpflicht hat Apple erstmals seine Steuerzahlen veröffentlicht, berichtet Manager-Magazin.de. In Deutschland fielen im Geschäftsjahr bis Ende September bei 2,33 Mrd. Euro Umsatz 131,2 Mio. Euro Ertragsteuern an. 4089 Beschäftigte würden hierzulande arbeiten, davon 2000 Ingenieure im „European Silicon Design Center“ in München. In Irland habe der Konzern 14,6 Mrd. Euro an Steuern entrichtet, was auf der Auflösung des Treuhandkontos nach dem verlorenen Beihilfeverfahren basiere.

David Wöllenstein24.08.263 Min.
Verschlossene Glastür symbolisiert Chinas Blockade der EU-Ermittlungen gegen JD.com
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China blockt EU-Ermittler ab

Chinas Justizministerium hat die EU-Untersuchung gegen JD.com als unzulässige extraterritoriale Rechtsausübung zurückgewiesen, berichtet Malaymail.com. Die EU-Kommission hatte im Mai im Rahmen der versuchten Übernahme von Ceconomy durch JD.com eine vertiefte Prüfung begonnen, weil sie staatliche Subventionen hinter dem hohen Kaufangebot vermute. Nun warne Peking alle Organisationen und Einzelpersonen ausdrücklich davor, mit den EU-Ermittlern zu kooperieren.

Thomas Rehm21.08.262 Min.
3D-Illustration zeigt verschiedene Vertriebswege und Provisionsmodelle für Apps in der EU
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Apple passt EU-Gebühren an

Apple krempelt ab 1. Oktober seine EU-Geschäftsbedingungen für App-Entwickler um, meldet Maclife.de. Die bisherige „Core Technology Fee“ entfalle; an ihre Stelle trete eine „Core Technology Commission“ von fünf Prozent auf digitale Transaktionen. Im App Store selbst gälten je nach Bezahlweg zwischen zehn und 26 Prozent Provision. Entwickler dürften künftig auch externe Bezahllösungen anbieten. Auch die Hürden für alternative Marktplätze sänken: Die Kreditlinie über eine Mio. Euro sei nicht mehr verpflichtend.

David Wöllenstein20.08.263 Min.
Frau prüft skeptisch ein Paket – Warnung vor getarnten Chinashops im Online-Handel
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HDE warnt vor getarnten Chinashops

Zunehmend tarnen sich chinesische Anbieter als deutsche Online-Shops, warnt der HDE. Doch hinter einer deutschen Domain, deutschen Texten und oft auch europäischen Anschriften würden sich trotzdem oft Anbieter verbergen, die EU-Regeln missachteten und häufig Minderwertiges lieferten. Nutzer sollten besonders die Rücksendebedingungen prüfen, die oft mit Kosten verbunden seien, die den Warenwert überstiegen. Das Kalkül: Kunden verzichteten dann eher auf ihr Widerrufsrecht.

Björn Böer19.08.263 Min.
Lagerarbeiterin scannt vereinzelte Kleinpakete auf fast leerem Förderband im Logistikzentrum
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Österreich: EU-Pauschalzoll wirkt

Das Paketvolumen aus Fernost ist in Österreich seit Juli, aufgrund des EU-Pauschalzolls von drei Euro auf Kleinsendungen aus Drittstaaten, um 25 Prozent gesunken, meldet Handelsverband.at. Bis dahin habe der jährliche Schaden in Österreich für ein Umsatzminus von 570 Mio. Euro, einen BIP-Rückgang von 212 Mio. Euro und 100 Mio. Euro an entgangenen Abgaben ausgemacht. Mehr als 1.600 Arbeitsplätze seien betroffen gewesen.

Björn Böer19.08.263 Min.
3D-Illustration: Dokumente wandern digital zwischen zwei Ländern als Sinnbild für E-Evidence
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E-Evidence betrifft E-Commerce

Ab dem 18. August sind, durch die neue E-Evidence-Verordnung der EU, auch Online-Händler zur Datenherausgabe verpflichtet, meldet Haendlerbund.de. Ermittlungsbehörden anderer EU-Staaten dürften Nutzerdaten künftig direkt anfordern, statt, wie bislang, einen monatelangen Rechtshilfeweg zu beschreiten. Betroffen seien Online-Händler, die Kundenkonten oder Kommentar- und Nachrichtenfunktionen anbieten, beispielsweise auch über Kleinanzeigen oder Ebay. Kundendaten, Kaufverlauf und IP-Adressen seien in zehn Tagen herauszugeben, in Notfällen innerhalb von acht Stunden.

David Wöllenstein17.08.262 Min.
Online-Händler steht vor unübersichtlichem Paketstapel wegen EU-Verpackungsverordnung
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Verpackungsverordnung: Kommission steigert das Chaos

Die EU-Kommission kommentierte ein Instagram-Video des Händlerbunds zur PPWR, meldet dieser: Sie habe Parlament und Mitgliedstaaten gedrängt, die Bevollmächtigten-Pflicht für den EU-weiten Versand zu streichen und bis dahin keine Strafen zu verhängen. Allerdings habe der EU-Rat die Beratungen bereits eingestellt, so der Händlerbund. Nur im Parlament werde eine Ausnahme für Kleinstunternehmen verhandelt. Erste Lesung: Frühestens Oktober.

Thomas Rehm13.08.262 Min.
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