Foto: Mitarbeiter scannt ein Paket am sauberen Versandtresen mit weiteren Kartons und Tannenzweig.
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GLS nennt seine Weihnachtsfristen

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Nach der Deutschen Post und Hermes hat jetzt auch GLS seine Weihnachtsfristen veröffentlicht, meldet Haendlerbund.de. Für Pakete innerhalb Deutschlands gelte Montag, der 21. Dezember, bis 12 Uhr mittags, als letzte Abgabemöglichkeit. In die EU-Nachbarländer müsse die Ware bis Freitag, 18. Dezember beim Logistiker liegen, in die übrigen EU-Staaten bis Donnerstag, 17. Dezember. Für internationale Sendungen ende die Frist bereits am Dienstag, 15. Dezember.

GLS legt Weihnachtsfristen für 2026 fest

Nach Deutscher Post und Hermes hat auch GLS seine Abgabetermine für das Weihnachtsgeschäft 2026 veröffentlicht, wie Haendlerbund.de meldet. Für Sendungen innerhalb Deutschlands gilt Montag, der 21. Dezember, bis 12 Uhr mittags als letzte Abgabemöglichkeit. Pakete in EU-Nachbarländer müssen spätestens am Freitag, 18. Dezember, beim Logistiker vorliegen. Für die übrigen EU-Staaten endet die Frist bereits am Donnerstag, 17. Dezember. Internationale Sendungen müssen noch früher übergeben werden: Hier nennt GLS Dienstag, den 15. Dezember, als letzten Termin.

Die Termine sind für Händler und Versender ein wichtiger Fixpunkt in der saisonalen Logistik. Gerade im Weihnachtsgeschäft entscheidet eine rechtzeitige Übergabe darüber, ob Bestellungen planbar in den Versand gehen können. Besonders eng wird der Zeitrahmen bei grenzüberschreitenden Sendungen. Zwischen internationalen Paketen und innerdeutschen Lieferungen liegen mehrere Tage Unterschied, die in der Planung von Lager, Kommissionierung und Kundenkommunikation berücksichtigt werden müssen.

GLS erwartet starke Paketmengen in der Peak Season

Für die Peak Season 2026 rechnet GLS Germany mit rund 1,5 Millionen Paketen pro Tag. Die höchsten Volumina erwartet das Unternehmen rund um die Cyber Week sowie in der Woche vor Weihnachten. Damit steht der Paketdienst vor einer Phase, in der Kapazitäten, Zustellqualität und stabile Abläufe besonders stark belastet werden.

Zur Vorbereitung hat GLS sein Netzwerk erweitert. Geplant sind 1.500 zusätzliche Zustelltouren, weitere Zustellwellen an mehreren Standorten und zusätzliche Direktverkehre. Diese Maßnahmen sollen helfen, die erwarteten Mengen in den Spitzenwochen zu bewältigen. Ergänzend setzt GLS auf KI-gestützte Prognosen und mehr Automatisierung, um Paketströme besser vorauszuplanen und operative Abläufe zu stabilisieren.

GLS-Germany-CEO Moritz Eichhöfer verweist darauf, dass das Unternehmen an die stabile Leistung des Vorjahres anknüpfen wolle. Zugleich bleiben die Rahmenbedingungen anspruchsvoll. Genannt werden regulatorische Anforderungen und anhaltender Kostendruck, die den Paketmarkt auch in der Weihnachtssaison begleiten.

Planungsspielraum für Handel und Versand

Für Händler ergibt sich daraus ein klarer Handlungsrahmen: Versandprozesse sollten auf die gestaffelten Fristen ausgerichtet werden, insbesondere bei Lieferungen ins Ausland. Auch ausreichendes Versandmaterial spielt in der Hochphase eine praktische Rolle. Der im Ausgangstext enthaltene Hinweis empfiehlt, Lager frühzeitig mit preisgünstigem Versandmaterial aufzufüllen, das ohne Mindestbestellwert und versandkostenfrei verfügbar sei.

Die früheste relevante Deadline betrifft internationale Sendungen: Sie müssen bei GLS spätestens am Dienstag, 15. Dezember, vorliegen.

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