
Maßgeschneiderte Werbung auf dem Prüfstand
Der Ansatz des sogenannten "Behavioural Targeting", der das Ansprechen bestimmter Nutzergruppen aufgrund der Analyse ihres Online-Verhaltens bezeichnet, gewinnt für die Werbebranche zunehmend an Bedeutung.
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Der Ansatz des sogenannten "Behavioural Targeting", der das Ansprechen bestimmter Nutzergruppen aufgrund der Analyse ihres Online-Verhaltens bezeichnet, gewinnt für die Werbebranche zunehmend an Bedeutung.

Die Malware-Community scheint seit Beginn des Sommers ihre Aktivitäten zurückzufahren - so das Ergebnis der Monatsauswertung der G Data Security Labs.

Die Warenhäuser sind in der Krise - und müssen sich neu erfinden. Erfolgskonzepte haben nicht die Konzerne parat, sondern mittelständische Kaufhausbetreiber.

Unerwünschte Werbe-Mails machen nach wie vor den Löwenanteil aller E-Mails aus. Nach einem kurzen Einbruch des Spam-Aufkommens sind nun wieder rund 95 Prozent aller E-Mails Werbemüll oder gar gezielte Angriffe.

Die internationale Spionage in Datennetzen von Behörden und Unternehmen wird sich im kommenden Jahr zu einem der größten Sicherheitsprobleme überhaupt entwickeln.

Sichere Passwörter sind bei der Anzahl an registrierungspflichtigen Webportalen, bei denen sich der durchschnittliche Internetuser im Laufe seiner Internetkarriere anmeldet, nicht immer oberste Priorität.

Das Internet hat sich als Alltagsmedium in weiten Teilen der Gesellschaft bereits fest etabliert. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher des Instituts für Demoskopie Allensbach in der aktuellen Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (ACTA) für das Jahr 2007.

Die steigenden Datenmengen in Unternehmen und die steigenden Anforderungen der Fachabteilungen stellen die Datawarehouse und Business Intelligence Infrastruktur vor neue Herausforderungen hinsichtlich bereichsübergreifender Analysen und Problemen mit den Response Zeiten von Analyseanfragen. Die Grundproblematik liegt dabei meist an einer heterogen gewachsenen Data Warehouse Infrastruktur.

Europäische Internetnutzer sind doppelt so angetan von Online-Dating-Plattformen wie Nutzer in Nordamerika. Am häufigsten wird in Deutschland über das Web geflirtet.

Spam-Mails mit der Absicht Medikamente oder Finanzleistungen an den User zu bringen, machen laut der halbjährlichen Spam-Trend-Analyse der Sicherheitsspezialisten von SurfControl mittlerweile 80 Prozent des gesamten Spam-Aufkommens aus. Pharmazeutische Produkte generieren in der Regel die höchsten Gewinnspannen für Spammer und stellen im ersten Quartal 2006 das dominierende Segment aller Spam-E-Mails dar, so die Experten. Hohes Wachstum wird auch bei Phishing verzeichnet.

Schon mehr als zehn Prozent aller Internet User verwenden den Browser Firefox. Laut dem Webanalyse-Institut OneStat hat der Open-Source Browser derzeit einen weltweiten Marktanteil von 11,5 Prozent und liegt damit auf Platz zwei der beliebtesten Webbrowser hinter dem Internet Explorer von Microsoft, der den Markt mit einem weltweiten Anteil von 85,5 Prozent dominiert.

Der Markt für Internet Protocol Virtual Private Network (IP VPN) verzeichnet trotz geringen Nachfragen nach Telekom-Dienstleistungen und der verschärften Konkurrenz in der Industrie ein substantielles Wachstum. Nach einer Analyse des Marktforscher Frost & Sullivan soll das Volumen des europäischen IP VPN-Service-Marktes von 2,73 Mrd. Euro im Jahr 2004 auf insgesamt 8,56 Mrd. Euro in 2008 ansteigen.