
Gravis setzt auf Yapital, Yapital setzt auf Beacon
Mit dem Apple-Reseller Gravis hat das Bezahlverfahren Yapital einen weiteren Handelspartner gefunden. Auf der Euroshop zeigten die Luxemburger, wie die Bezahlung per Beacon-Technologie funktioniert.
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Mit dem Apple-Reseller Gravis hat das Bezahlverfahren Yapital einen weiteren Handelspartner gefunden. Auf der Euroshop zeigten die Luxemburger, wie die Bezahlung per Beacon-Technologie funktioniert.

Glossybox: Menschen, die zum Monatsende etwas klamm sind, treiben gerne mal mit Nachdruck Altforderungen ein. Diesen Eindruck erweckt gerade auch Glossybox, das derzeit in Serie Kunden wegen ausstehender Zahlungen bis zurück ins Jahr 2011 abmahnt. Die Kunden empören sich nun reihenweise bei Facebook, beklagen zum Teil falsche Abrechnungen, erklären, sie hätten fälschlicherweise eine Mahnung erhalten oder wundern sich über die Art der Mahnung. Glossybox schiebt alles auf einen Wechsel des Dien...

Google: Google kauft für sage und schreibe 3,2 Milliarden Dollar Nest Labs, das von ehemaligen Apple-Mitarbeitern gestartet wurde. Der Anbieter aus dem Smart Home-Segment hat ein internetfähiges Thermostat mit selbstlernenden Features sowie einen intelligenten Rauchdetektor entwickelt. Mit der zweitgrößten Übernahme seiner Geschichte setzt Google ein mächtiges Ausrufezeichen hinter das Trendthema "Internet of Things". Und nun stellen Sie sich bitte vor, was Google aus der Vernetzung von Haush...

Amazon: Die endlosen Gerüchte um ein Amazon Smartphone bekommen neue Konturen. Als Hersteller steht offenbar HTC bereit und entwickelt gleich drei Geräte. Sie könnten bereits 2014 auf den Markt kommen. Ob das Amazon-Smartphone wirklich gebaut wird, ist aber wohl final noch offen. Zuletzt hatten Gerüchte die Runde gemacht, Amazon wolle ein Smartphone bauen und es sogar an Prime-Kunden verschenken. Der Versandhändler dementierte. Mobilgeeks Jetzt lesen: XXXLutz verkauft im Netz und Bücher komme...

Auch Internet-Giganten haben es nicht leicht: Apple schaut derzeit mit unfrohen Gefühlen einem Schadenersatz von eine knappen halben Milliarde US-Dollar wegen illegaler Preisabsprachen entgegen; und die Kollegen von Google dürften die Aussicht auf Strafzahlungen von 3 Milliarden US-Dollar wegen illegalen Kopierens von Büchern auch nicht in Partylaune versetzen. Kleine Unterschiede (außer der Höhe des Schadensersatzes) gibt es aber: Während Apple im Sommer in Rekordzeit verknackt wurde, hat Go...

Kaufhof: Eigentlich wollte ich ja was Nettes über den neuen mobilen Web-Auftritt vom Kaufhof schreiben. Aber dann erlaube ich dem Webshop beim ersten Test die Abfrage meiner Standortdaten - und was empfiehlt mir die mobile Website prompt als Filiale in der Nähe? Bielefeld! Ein Katzensprung von Frankfurt aus. Beschränke ich mich also lieber auf die Fakten: Einfachere, klarere Ansicht, Funktionsvielfalt wie auf der Website. Ach ja, und, wir leben schließlich im Multichannel-Zeitalter, natürlich...

Apple und die fünf größten US-Verlage hatten sich (siehe erster Beitrag) ab 2010 auf das „Agency-Modell“ verständigt und damit de facto feste Preise für E-Books eingeführt. Das ließ die Kartellbehörden in den USA und Europa nicht unbeeindruckt: Was folgte, war eine Welle von Klagen seitens der US-Bundesstaaten, des US-Justizministeriums (DoJ) und der Europäischen Kommission. Die Verlage verglichen sich vor Prozesseröffnung und zahlen rund 162 Millionen Dollar als Entschädigung an die Kunden. ...

Nicht jede E-Mail, in der Verheißungen auf Geld gemacht werden, ist Spam. In der ersten Septemberwoche bekam ich eine solche Nachricht, frisch aus der Tastatur von Barnes & Noble (BN), dem nach Amazon zweitgrößten Buchhändler der Welt. BN betreibt unter der Marke „Nook“ mit mittelprächtigem Erfolg seinen E-Book-Shop, und dort war ich einige Zeit lang Kunde. Jetzt bekomme ich Geld dafür. Ja, wirklich. Zu bedanken habe ich mich bei Richterin Denise Cote in New York: Die hat nämlich Apple wegen ...

Die größte deutsche Handelskette für Apple-Produkte weitet ihr Angebot aus: In 16 Gravis-Filialen gibt es künftig Shop-in-Shop-Systeme des Herstellers Sony.

Exklusiv: Apple-Smartphone-Nutzer sind für den größten Teil des mobilen Umsatzes bei Ebay verantwortlich und geben auch am meisten Geld pro Artikel aus.

Boss: Von seinem Super-Duper-Premiumlabel hatte Boss bei Zalando vermutlich nur drei bis fünf Sakkos verkauft, konnte deshalb dort medienwirksam ("Passt nicht zum Premiumanspruch" - sinngemäß zitiert) seinen Abschied verkünden. Marken wie Boss Orange sind mit gutem Grund aber bei Zalando geblieben. Und werden von Boss auch aus den gleichen Gründen - sie verkaufen sich nämlich im Web wie geschnitten Brot - jetzt auch in einem Markenshop bei Amazon angeboten. Der Händler aber kommt in Sachen Mo...