
Kundendaten schlecht gegen Hacker gesichert
Rund 11% der Unternehmen ergreifen überhaupt keine Maßnahmen, um sensible Daten ihrer Kunden zu schützen. Lediglich ein Drittel verschlüsselt solche Daten.
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Rund 11% der Unternehmen ergreifen überhaupt keine Maßnahmen, um sensible Daten ihrer Kunden zu schützen. Lediglich ein Drittel verschlüsselt solche Daten.

Der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) begrüßt den Beschluss des Europäischen Rates zu Gunsten eines Opt-Out-Prinzips beim Setzen von Cookies. Der in der Branche befürchtete Wettbewerbsnachteil sei somit ausgeblieben.

Die Bundesregierung plant, die Telekommunikationsüberwachung auszuweiten. Gegen diese Neuregelungen bestehen aus Sicht der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherung (GDD) erhebliche datenschutzrechtliche Bedenken.

Biometrische Erkennungssysteme sollen die Verbrechensbekämpfung unterstützen oder die Geheimzahl von Bankkarten ersetzen. Doch die Technik produziert viele Fehler und ihr tatsächlicher Nutzen bleibt umstritten, berichtet das Computermagazin c't.

Heute tritt das Gesetz zum Elektronischen Geschäftsverkehr (EGG) in Kraft. Heute tritt das Gesetz zum Elektronischen Geschäftsverkehr (EGG) in Kraft.#/AB#Heute tritt das Gesetz zum Elektronischen Geschäftsverkehr (EGG) in Kraft. Es enthält wichtige Änderungen des Teledienstegesetzes (TDG) und des Teledienstedatenschutzgesetzes (TDDSG). Die neuen Regelungen sind Teil einer umfassenden Überarbei

Trotz Rückschlägen beim E-Commerce: Die Energieversorger haben in den letzten neun Monaten massiv in die Qualität ihrer Webauftritte investiert.

Mit der sechsten Version seines "Internet Explorers" sperrt Microsoft in der Voreinstellung die für Werber so wichtigen Textdateien aus - wenn sie nicht dem Datenschutzstandard "P3P" genügen.

Mit schlechtem Datenschutz verschreckt die deutsche Wirtschaft Neukunden. Dabei könnten durch kundenorientierte Datenschutzkonzepte auch die zwei Drittel der Web-Surfer erschlossen werden, die sich bisher beim Online-Shopping zurückhalten.

Deutsche Surfer glauben nicht an Datenschutz im Internet und befürchten, dass ihre persönlichen Daten an Dritte weitergegeben werden.

Nicht immer ist der Patient bei einem Online-Gesundheitsdienst in guten Händen. So warnen lediglich 2% der Anbieter den Internetnutzer vor Datenmissbrauch durch Dritte.

Immer mehr Internet-Unternehmen, die kurz vor ihrem Ruin stehen, versuchen als letzte Rettung, wertvolle Kundendaten an andere Firmen zu verkaufen.