
Ikea-Expansion: Möbelriese bekommt Gegenwind
Ikea möchte weitere Standorte in Deutschland eröffnen und denkt über ein viertes Haus im Rhein-Main-Gebiet nach. Doch der Expansionsdrang des Möbelkonzerns stößt zunehmend auf Widerstand.
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Ikea möchte weitere Standorte in Deutschland eröffnen und denkt über ein viertes Haus im Rhein-Main-Gebiet nach. Doch der Expansionsdrang des Möbelkonzerns stößt zunehmend auf Widerstand.

Der neue Ikea-Chef Mikael Ohlsson über die Stärken des Hauses, das Ziel, den Deutschen mehr Küchen zu verkaufen sowie seinen Rat, wie ein Billy-Regal zu montieren ist.

Spät, dafür aber voller technischer Raffinessen: Der Möbelhändler Ikea will mit einer neuen Community im Netz junge Konsumenten ansprechen. Sogar Imagefilme der Nutzer sind möglich.

Der geplante "Homepark" von Ikea bei Wallau soll nun deutlich kleiner werden. Die Nachbarkommunen hatten Widerstand gegen ein großes Möbel-Kompetenzzentrum signalisiert.

Das Möbelhaus Ikea gibt grundsätzlich nicht an, wie hoch sein Gewinn ausfällt. Die schwedische Wirtschaftszeitschrift "Dagens Industri" will ihn aber herausbekommen haben.

Zum 35. Geburtstag verzeichnet Ikea Deutschland ein moderates Umsatzplus. Der Möbelriese will weiter wachsen, fürchtet sich aber vor einer steigenden Arbeitslosigkeit.

Vergangene Woche erst wurde das legendäre Regal Billy dreißig Jahre alt. Jetzt feiert Ikea noch einen Geburtstag: Die Schweden sind seit 35 Jahren in Deutschland.

Der erfolgsverwöhnte schwedische Möbelhändler legt auch im abgelaufenen Geschäftsjahr beim Umsatz leicht zu. Doch die Abverkaufs-Zeitspanne wird größer.

Der Gründer und Haupteigner von Ikea, Ingvar Kamprad, sorgt sich um sinkende Gewinnmargen. Das Unternehmen habe "zu selbstzufrieden" auf die Krise reagiert.

Im Tarifstreit des Einzelhandels rief die Gewerkschaft Verdi Beschäftigte in vier Bundesländern zu Warnstreiks auf. Ikea und Schlecker stehen dabei besonders im Fokus.

Mit dem Schweden Mikael Ohlsson wird ein "echter Träger der Ikea-Kultur" die Führung des Unternehmens in die Hand nehmen, heißt es aus dem Möbelhaus-Konzern.