
"Karstadt 2015" soll Weg in die Zukunft weisen
Das Zukunftskonzept "Karstadt 2015" will Karstadt-Chef Jennings in den nächsten Tagen den Mitarbeitern vorstellen. Offenbar hat er die Unterstützung des Aufsichtsrats, der ein neues Mitglied bekommt.
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Das Zukunftskonzept "Karstadt 2015" will Karstadt-Chef Jennings in den nächsten Tagen den Mitarbeitern vorstellen. Offenbar hat er die Unterstützung des Aufsichtsrats, der ein neues Mitglied bekommt.

Lange wurde gerätselt, wie Karstadt die Zukunft meistern will. Nun existiert ein Masterplan für das Warenhaus. Dessen Chef hat ihn heute aber erst dem Aufsichtsrat vorgestellt.

Als zweite Berliner Filiale trägt das Karstadt-Haus im Stadtteil Steglitz das Siegel für generationenfreundliches Einkaufen. Das ist kein Garant für das Fortbestehen eines Kaufhauses, zeigt ein Kaufhof-Beispiel.

Ein langer Wettbewerb zwischen zwei Projektentwicklern scheint ein Ende gefunden zu haben: Laut Konzern soll Multi Development Karstadt in Mainz umbauen. Die Mitarbeiter des Warenhauses sind begeistert.

Nach jahrelanger Wartezeit gibt es nun Klarheit in Solingen: Auf dem alten Karstadt-Areal entsteht ein neues Einkaufszentrum. Der ursprünglich geplante Name "Hofgarten" wurde allerdings gestrichen.

Der Finanzinvestor Nicolas Berggruen "denkt nicht einmal daran", die Warenhauskette Karstadt zu verkaufen, sagte er nun im Interview. Karstadt bewege sich "in die richtige Richtung".

Die Karstadt-Modernisierung liege im Plan, heißt es in einem Brief des Investors Nicolas Berggruen an die Warenhaus-Mitarbeiter. Im Juli soll das Sanierungskonzept genauer vorgestellt werden.

Das Immobilienkonsortium Highstreet verkauft die beiden Münchener Karstadt-Häuser für 250 Millionen Euro an ein Joint Venture. Ein Schnäppchenpreis für Objekte in dieser Lage.

Karstadt legt die Anwendungsbetreuung seiner Informationssysteme in die Hände von IBM - darunter auch lebenswichtige SAP- und POS-Systeme. Der bisherige Dienstleister Itellium kommt ebenfalls nicht zu kurz.

Der angeschlagene Warenhauskonzern Karstadt startet heute ein neues Kundenkartenprogramm. Rabatte und "exklusive Vorteile" verspricht der Händler den Karteninhabern - wenig innovativ.

Die österreichische Holding Signa hat zwei Karstadt-Immobilien erworben. Darunter ist auch das Gebäude des Münchner Nobel-Kaufhauses Oberpollinger