
EU will grenzüberschreitenden Handel fördern
Die Europäer kaufen nach wie vor am liebsten bei ihren einheimischen Händlern - auch im Internet. Das ärgert die EU-Kommission: Handelshindernisse sollen abgebaut werden.
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Die Europäer kaufen nach wie vor am liebsten bei ihren einheimischen Händlern - auch im Internet. Das ärgert die EU-Kommission: Handelshindernisse sollen abgebaut werden.

In der Krise verhalten sich die Konsumenten untypisch: Statt Angst vor einer Überschuldung zu haben nehmen sie sogar mehr Kredite auf.

Eine Befragung zeigt, dass viele Konsumenten wenig Vertrauen in die Nachhaltigkeit des Lebensmittelhandels haben. Die Discounter schneiden besonders schlecht ab.

Die Krise kommt in diesem Jahr beim Konsumenten an, warnt die GfK. Doch nicht alle Branchen werden gleichermaßen davon betroffen sein: Die Handelskunden wollen 2010 Klasse statt Masse, so die Marktforscher.

Das Weihnachtsgeschäft hat begonnen - und die Händler zeigen sich nach dem ersten Verkaufswochenende leidlich zufrieden. Jetzt hofft die Branche auf kaltes Winterwetter.

Laut Konjunkturbarometer des Werbevermarkters IP zeigen die Verbraucher erstmals seit 2005 weniger Interesse für Handelsmarken. Die Kauflust der Deutschen ist demnach ungebrochen.

Mit TV-Spots und Zeitungswerbung lassen sich Kunden heute kaum noch überzeugen. Der Verbraucher sucht sich seine Informationen im Internet. Hier wird besonders Social Media immer bedeutender.

Die Abwrackprämie fällt weg, Benzin wird teurer, die Arbeitslosigkeit könnte steigen: Der private Konsum schwächelt derzeit etwas, meldet die GfK. Und hofft, dass die Konjunktur bald anzieht.

Zu Hause denkt der Kunde noch an den Kauf von Markenartikeln. Im Geschäft greift er dann doch zu "No Names", hat eine Untersuchung ergeben.

Mit dem Sommeranfang hellt sich auch die Verbraucherstimmung auf. Die GfK hat trotz Wirtschaftskrise einen Aufwärtstrend festgestellt - freilich auf niedrigem Niveau.

Arcandor-Krise, Wirtschaftsflaute - schwierige Zeiten für den Einzelhandel. Wie die Branche jetzt trotzdem Verbraucher erreichen kann, erklärt der Neuromarketing-Experte Hans-Georg Häusel.